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1. Kantonales Integrationsprogramm

Seit Januar 2014 regeln Bund und Kantone die spezifische Integrationsförderung im Rahmen von kantonalen Integrationsprogrammen.

Seit Januar 2014 regeln Bund und Kantone die spezifische Integrationsförderung im Rahmen von kantonalen Integrationsprogrammen (KIP). Der Bund beteiligt sich finanziell zu 50 % an den Vorhaben in den Kantonen inkl. Gemeinden.

Die Fachstelle Integration hat das Kantonale Integrationsprogramm 2018-2021 (KIP2) gemeinsam mit Gemeinden und Akteurinnen/Akteuren im Integrationsbereich für den Kanton Zug erarbeitet. Es wurde am 21. November 2017 durch den Regierungsrat verabschiedet. Die Fachstelle Integration ist für die Umsetzung des KIP2 verantwortlich und legt dem Bund jährlich Rechenschaft über die Zielerreichung ab.

Die Hauptaufgaben der Integrationsförderung wird primär durch die Regelstrukturen geleistet (Verwaltung, Schulen, Berufsbildung, Arbeitsmarkt).

Der Akzent des Förderprogramms und der Tätigkeit der Fachstelle Integration liegt daher auf der spezifischen Integrationsförderung. Diese basiert auf drei Pfeilern und beinhaltet 16 Programmziele. In den Förderbereichen Erstinformation, Sprache, Frühe Förderung und soziale Integration werden jährlich finanzielle Beiträge zur Unterstützung von Projekten ausgerichtet (vgl. Projekteingabe KIP).

Um Massnahmen zur Integrationsförderung ausserhalb der Regelstrukturen umzusetzen, können Gemeinden mit dem Kanton KIP-Vereinbarungen abschliessen.

Weitere Informationen

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Kontakt

Vit Styrsky

Kantonaler Integrationsbeauftragter
Geschäft: +41 41 728 37 09 (Di-Fr)
Fax: +41 41 728 37 17
E-Mail: vit.styrsky@zg.ch

Direkt zu

Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer (Ausländergesetz, AuG)

Verordnung über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VintA)

Kantonale Integrationsprogramme, KIP (www.kip-pic.ch)

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