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Fischereirechtliches

Fischereirechtliches

Eingriffe in die Ufer und den Grund von Gewässern sind nach Bundesrecht bewilligungspflichtig. Als Eingriffe gelten, u.a. die Wasserkraftnutzung, die Regulierung von Gewässern, die Verlegung von Leitungen in Gewässer, maschinelle Reinigungsarbeiten, Fluss- und Bachverbauungen, Ufergehölz-Rodungen, Kiesgewinnung, Wasserentnahmen, Wassereinleitungen, landwirtschaftliche Entwässerungen, Fischzuchtanlagen und anderes mehr.

Auch Instandstellungsmassnahmen an bestehenden Anlagen sind bewilligungspflichtig und gelten als Neuanlagen.

Bund
- Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei (BGF) SR 923.0 
- Verordnung vom 24. November 1993 zum Bundesgesetz über die Fischerei 
  (VBGF) SR 923.01 

Interkantonale Vereinbarungen

- KRB betr. den Beitritt zum Konkordat über die Fischerei im Zugersee vom 
  20. Nov. 1969 mit Konkordatstext; BGS 933.11
- Ausführungsbestimmungen zum Konkordat über die Fischerei im Zugersee vom 
  23. Mai 1996; BGS 933.111 

Kanton
- Gesetz über die Fischerei im Kanton Zug vom 26. Jan. 1995; BGS 933.21
- Verordnung über die Fischerei vom 12. Dez. 1995; BGS 933.211

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