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Neuverpachtungen Fischerei

Neuverpachtungen Fischerei

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Zu verpachtende Fliessgewässer

Gestützt auf die §§ 11 und 14 des Gesetzes über die Fischerei vom 26. Januar 1995 (Fischereigesetz; BGS 933.21) verpachtet das Amt für Wald und Wild im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung die Berechtigung zum Fischfang.

 I. Allgemeine Bestimmungen

  1.  Die einzelnen Pachtobjekte sind in den entsprechenden Rubriken «Fliessgewässer» aufgeführt. 
  2. Die Pachtdauer für Fliessgewässerreviere, die Uferreviere und die Schwebnetzfischerei beträgt 8 Jahre. Sie beginnt am 1. Januar 2021 und endet am 31. Dezember 2028. 
  1. Die Verpachtung erfolgt gestützt auf die oben genannten gesetzlichen Bestimmungen, der öffentlichen Ausschreibung und gemäss der in den Objektdossiers enthaltenen Vertragsbedingungen. 
  1. Die Pachtverträge mit den Pachtbedingungen sowie Angaben und Beschriebe der Objekte sind in den entsprechenden Objektdossiers aufgeführt. Die Dossiers können in den entsprechenden Rubriken unter Downloads als PDF heruntergeladen werden. Ausserdem können die Dossiers innerhalb der Auflagefrist vom 30. Oktober 2020 bis zum 23. November 2020 jeweils zwischen 08.30 und 11.30 Uhr sowie zwischen 13.30 und 16.00 Uhr im Amt für Wald und Wild, Sekretariat im 2. Stock, Ägeristrasse 56, 6300 Zug, eingesehen werden. 
  1. Pächterinnen und Pächter müssen volljährig und in der Schweiz wohnhaft sein. Den Zuschlag kann erhalten, wer Gewähr für eine ordnungsgemässe und fachkundige Ausübung der Fischerei bietet. Dabei sind die Bedingungen gemäss §§ 12 und 14 Fischereigesetz massgebend. Bewerbungen für mehrere Objekte sind möglich; für jedes Objekt ist jedoch ein separates Bewerbungsformular einzureichen. 
  1. Bewerbungen haben ausschliesslich mit dem offiziellen Bewerbungsformular zu erfolgen. Das Formular für die schriftliche Bewerbung steht als PDF unter den Downloads zur Verfügung oder kann beim Amt für Wald und Wild (041 728 35 22) angefordert werden. Nur korrekt und vollständig ausgefüllte Formulare, die bis spätestens am 23. November 2020 beim Amt für Wald und Wild eingegangen sind, werden berücksichtigt. 
  1. Gehen für dasselbe Pachtobjekt mehrere gleichwertige und gleichberechtigte Bewerbungen ein, erfolgt eine Einigungssitzung im Amt für Wald und Wild. Kann keine gütliche Einigung erzielt werden, entscheidet das Amt für Wald und Wild anhand der Zuschlagskriterien abschliessend über den Zuschlag. 
  1. Gehen für ein Pachtobjekt zu den publizierten Vertragsbedingungen keine Bewerbungen ein, entscheidet das Amt für Wald und Wild über die Neuausschreibung oder die Ausscheidung des Objekts als Schongewässer resp. die Nicht-Vergabe. 
  1. Das Pachtverhältnis wird mit dem Abschluss des gegengezeichneten Pachtvertrages rechtswirksam. 
  1. Weitere Auskünfte erteilt das Amt für Wald und Wild (041 / 728 35 22).

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