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Fliessgewässer

Fliessgewäasser

Fliessgewässer

Für Fliessgewässerreviere gilt, dass an dieselbe Person höchstens ein Fliessgewässerrevier verpachtet wird und eine Verpachtung nur an Personen erfolgt, die über einen Sachkundenachweis Fischerei (SANA) verfügen.

Für die Verpachtung der Fliessgewässerreviere gelten folgende Zuschlagskriterien:

  • Bewährte bisherige Pächterinnen/Pächter werden bevorzugt (§ 14 Abs. 3 Fischereigesetz);
  • Bisherige, regelmässige Karteninhaberinnen und Inhaber (Nachweis erforderlich) werden bevorzugt;
  • Gibt es mehrere Bewerbende und keinen Bevorzugten/keine Bevorzugte nach den unter a) und b) genannten Kriterien, wählt das Amt für Wald und Wild die Bewerberin/den Bewerber anhand der folgender Eigenschaften: 
    • Bewirtschaftungskonzept gemäss Bewerbungsformular (Bevorzugung ganzheitliches Bewirtschaftungskonzept zu Schutz und Nutzung)
    • Ortsansässigkeit Kanton Zug (Bevorzugung langjährige Anwohnerinnen/Anwohner).

Lässt sich kein Unterschied zwischen den Bewerbenden erkennen, entscheidet das Los.

 

Folgende Fliessgewässer werden neu verpachtet:

Legende: (L = Länge Pachtabschnitt; M = Maximalzahl Fischereiberechtigte inkl. Pächter/Pächterin; P = jährlicher Pachtzins).

  1.  Alte Lorze (L = 2’658 m; M = 5; P = Fr. 600.--) von der Aumattbrücke, Baar, bis zur Brücke im Choller (Punkt 2'679'073 1'225'755), Zug.
  2. Lorze, Cham (L = 789 m; M = 8; P = Fr. 500.--) von Bahnbrücke SBB bis südseits des Kraftwerks Obermühle, Cham. 
  3. Mülibach, Menzingen (L = 1’163 m; M = 4; P = Fr. 330.--) von der Einmündung des Greitbaches bis zur Mündung in die Sihl, (abschnittsweise nur einseitige Nutzungsberechtigung; gemäss Plan im Objektdossier). 

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