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Aktuelle Mitteilungen

Aktuelle Mitteilungen von der Zuger Jagd

Niederwildjagd 2019

Vom 1. Oktober 2019 bis Ende November 2019 findet jeweils am Montag, Mittwoch und Samstag die Zuger Niederwildjagd statt. Im Rahmen der Niederwildjagd wird hauptsächlich das Rehwild bejagt. Aufgrund der Wildzählungen und der Verbissaufnahmen im Frühjahr 2019 wurde ein Nutzungskontingent von 450 Rehen freigegeben. Die jagdliche Nutzung erfolgt regional differenziert. Ist das Soll in einem Gebiet erreicht, endet dort die Jagd. Mit diesen und weiteren Steuermechanismen wird eine lokal abgestimmte, nachhaltige Wildtier-Nutzung sichergestellt. Die Abschussstatistik wird regelmässig aktualisiert (siehe unter Download).

Die Niederwildjagd wird in diesem Jahr von 251 Jägerinnen und Jägern und ihren Jagdgästen ausgeübt. In der von Erholungssuchenden intensiv genutzten Zuger Landschaft wird von den Jägerinnen und Jäger grosse Rücksichtnahme auf die Bevölkerung verlangt. Die Gewährleistung der eigenen und der Sicherheit Dritter muss stets dem Jagderfolg Vorrang haben.

Zuger Wild, welches an Restaurants, Metzgereien oder Privatpersonen verkauft wird, untersteht der Deklarationspflicht. Die Rückverfolgbarkeit der Wildbret-Verwertung bis zum Schützen oder zur Schützin muss durch die Jägerinnen und Jäger sichergestellt werden. Fragen Sie beim Wild-Kauf oder beim Wild-Essen nach Zuger Wild.

Die Wildhüter als kantonale Jagdpolizeiorgane geben gerne Auskunft und stehen Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung. In dringenden Fällen erreichen Sie den Pikettdienst des Amtes für Wald und Wild jederzeit über die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei (Tel. 041 728 41 41).

Weidmannsheil!

Hirschjagd 2019

Im September 2019 beginnt mit der Hirschjagd die Jagdsaison 2019/20 im Kanton Zug. Insgesamt sind 151 Jägerinnen und Jäger dem Rotwild auf der Spur. Vom 2. bis und mit dem 24. September 2019 findet die Hirschjagd jeden Montag, Dienstag, Mittwoch und Samstag statt. Bejagt werden geweihtragende Hirsche, Schmaltiere (= weibliches Rotwild im zweiten Lebensjahr) und nicht führende Hirschkühe. Ab dem 16. September 2019 sind zusätzlich auch Kälber jagdbar.

Die aktuelle Abschuss-Strecke der laufenden Hirschjagd finden Sie auf der Tabelle (Download Hirschjagd Tabelle 2019).

Änderung Jägerparkplätze

Folgende Änderungen gelten und sind in die persönliche Jagdgebietskarte zu übertragen:

Als neuer Jagdparkplatz wird ausgewiesen:

- Wytistrasse (Pulverhaus) Hünenberg Koordinate 674'260/229'000.

Neue Parkierungsvorschriften:

- Hofmatt, Neuheim, Koordinate 687'875/228'050

Die Karte und das Infoblatt finden Sie unter Download.

Treffsicherheitsnachweis - anerkannte Schiessanlagen

Auf der Internetseite der Jagd- und Fischereiverwalterkonferenz sind die aktuell für das Schiessen des Treffsicherheitsnachweises anerkannten Schiessanlagen aufgeführt.
http://www.kwl-cfp.ch/de/jfk/themen/treffsicherheit

Merkblatt Afrikanische Schweinepest (ASP)

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist auf dem Vormarsch. Das Merkblatt für Jäger des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV (Stand 17.04.2018) finden Sie unter Download.

Hasenzählungen 2019

Einmal jährlich werden in ausgewählten Gebieten Tal und Berg Hasenzählungen vorgenommen.

Die Grafik finden Sie als Download.

Gutachten zu den Rückgangsursachen des Feldhasen im Kanton Zug

Im Kanton Zug zählt die Jagdverwaltung zusammen mit der Jägerschaft jährlich in ausgewählten Kantonsteilen die Feldhasen. Die Zähldaten zeigen in den letzten drei Jahren eine merkliche Reduktion, insbesondere in den höheren Lagen.

Im vorliegenden Gutachten werden die Gründe für den Rückgang gutachterlich eingeschätzt und die Bestandesentwicklung des Feldhasen in einen grösseren Kontext gestellt. Gleichzeitig wird der mögliche Nutzen von Aufwertungsmassnahmen im Wald sowie in den verschiedenen Vernetzungsprojekten der Landwirtschaft für den Feldhasen bewertet.

Am Seitenende finden Sie das Dokument zum Herunterladen.

Nachwuchskontrolle 2019

Der Wald ist wichtigster Lebensraum für Reh, Rothirsch und Gämse. Die Knospen junger Bäume gehören zu ihrem normalen Nahrungsspektrum. Intensiver Verbiss an Jungbäumen kann jedoch längerfristig zu einer Senkung der Stammzahl oder zur Entmischung der Baumarten führen, was die zukünftige Biodiversität und die Stabilität des Waldes beeinträchtigen kann.

Um ein objektives Bild vom Einfluss des Wildverbisses auf die Waldverjüngung zu erhalten, wird im Kanton Zug seit 2009 unter anderem auf 4 Indikatorflächen jährlich der Verbiss am Endtrieb mittels Stichprobenverfahren erhoben. Zusätzlich wird seit 2017 im Talgebiet (Jagdbezirke 1, 2 und 3) der Verbiss auf einem flächigen Stichprobennetz aufgenommen.

Bei der Interpretation der Resultate stehen die Werte der Tanne im Zentrum. Die Tanne ist in den Zuger Wälder eine Hauptbaumart, sie reagiert sehr empfindlich auf Verbiss und zeigt im Gegensatz zu den meisten Laubbaumarten aussagekräftige Werte.

Die Verbissintensität der Tanne über alle vier Indikatorflächen hat im Vergleich zum letzten Jahr leicht abgenommen und liegt aber mit 17% weiterhin über dem Grenzwert von 9%. Einzig in der Indikatorfläche Hürital liegt die Verbissintensität der Tanne unter dem Grenzwert. Bei den Flächen Dachsflue, Muetegg und Stärneweidli ist die Verbissintensität  deutlich zu hoch. Im Vergleich zu den Aufnahmen von 2009 stellt man fest, dass die Anzahl der Tannen über einem Meter trotz hoher Verbissintensität zunimmt und somit trotz hohem Wilddruck eine Entwicklung stattfinden kann. Im Talgebiet liegt der Verbiss deutlich unter dem Grenzwert.

Den vollständigen Bericht mit allen Ergebnissen finden Sie als Download.

Informationsblatt "Aufruf zur Rehkitz-Rettung"

Das Informationsblatt "Aufruf zur Rehkitz-Rettung" fnden Sie als Download.

Weitere Informationen

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