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Bildungswege nach der Oberstufe

Etwa 70% aller Schülerinnen und Schüler treten nach der Schule in eine berufliche Grundbildung (Lehre) ein. Schulisch Leistungsstarke haben die Möglichkeit parallel zu einer Lehre die Berufsmaturität zu erwerben oder nach der Sekundarschule eine Mittelschule zu besuchen. Für andere kann es notwendig und sinnvoll sein, nach der obligatorischen Schulzeit ein Zwischenjahr einzuschalten.
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Etwa 70% aller Schülerinnen und Schüler treten nach der Schule in eine berufliche Grundbildung (Lehre) ein. Schulisch Leistungsstarke haben die Möglichkeit parallel zu einer Lehre die Berufsmaturität zu erwerben oder nach der Sekundarschule eine Mittelschule zu besuchen. Für andere kann es notwendig und sinnvoll sein, nach der obligatorischen Schulzeit ein Zwischenjahr einzuschalten.

Berufliche Grundbildung (Lehre)
Wer eine berufliche Grundbildung absolviert, lernt alles Wichtige für eine Tätigkeit in einem Beruf. Sie dauert zwei, drei oder vier Jahre und schliesst mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder eidgenössischen Berufsattest (EBA) ab. Die Ausbildung erfolgt an drei Lernorten, im Lehrbetrieb, in der Berufsfachschule und in überbetrieblichen Kursen.

Mittelschule/Berufsmaturität
Im Kanton Zug gibt es verschiedene Mittelschulen, die entweder zu einer gymnasialen Maturität, zu einer Berufsmaturität oder Fachmaturität führen.

Brückenangebote
Wenn noch mehr Zeit benötigt wird, um zu einer Entscheidung über die berufliche Zukunft zu kommen, kann ein Brückenangebot eine gute Möglichkeit sein. Etwa 20% der Jugendlichen machen davon Gebrauch.

 

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