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Realschule

Schulart der kooperativen Oberstufe: Realschule

Auftrag und Ziel

Die Realschule ist eine Schulart der Sekundarstufe I. Sie umfasst drei obligatorische Schuljahre (1. bis 3. Klasse) und bildet mit der Sekundarschule die kooperative Oberstufe. Die Realschule vertieft und erweitert die Lerninhalte der Primarschule, indem sie gezielt von den erworbenen Kenntnissen sowie den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler ausgeht. Sie verknüpft die Theorie im Unterricht mit der Praxis im Alltag.

In der Realschule lernen die Lehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fächern kennen, können sie dadurch ganzheitlich nach ihren Fähigkeiten und Neigungen erfassen und ihre praktischen und theoretischen Begabungen gezielt fördern. Der vermehrte Einsatz von Fachlehrpersonen und schulischen Heilpädagoginnen und -pädagogen ermöglicht eine zusätzliche individuelle Förderung.

Der Abschluss der Realschule bildet die Grundlage für eine Berufslehre.

Anforderungen

KompetenzAnforderungen
Fachkompetenzen

Die Schülerin, der Schüler löst einfache Aufgaben und fasst Neues ohne grössere Schwierigkeiten auf, wenn ein direkter Zusammenhang mit einer konkreten Alltagssituation ersichtlich ist.

Lernkompetenzen

Die Schülerin, der Schüler arbeitet selbstständig, zielorientiert und in Eigenverantwortung bei Aufträgen, die den individuellen Fähigkeiten angepasst sind.

Sozialkompetenzen

Die Schülerin, der Schüler nimmt Rücksicht auf andere und respektiert andere Ansichten und Meinungen; beteiligt sich aktiv und konstruktiv an Arbeiten in der Gruppe und richtet die eigene Arbeit auf das gemeinsame Ziel aus.

Selbstkompetenzen

Die Schülerin, der Schüler zeigt Lernwillen im Unterricht und motiviert sich nach Misserfolgen erneut; hält sich an Vereinbarungen und Regeln und kommt ihren, seinen Pflichten nach.

Leistung

Die Schülerin, der Schüler erreicht ein genügendes Leistungsniveau.

Weitere Informationen

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