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Werkschule

Schulart der kooperativen Oberstufe: Werkschule

Auftrag und Ziel

Die Werkschule (separativ oder in Realschule integriert) ist für lernbehinderte Jugendliche bestimmt. Die Werkschule fördert die praktischen Anlagen. Durch die besondere Förderung werden den Lerndefiziten, Lernschwächen und Entwicklungsrückständen entsprochen, das Selbstvertrauen wird gestärkt und die Selbstständigkeit aufgebaut. Der Abschluss der Werkschule bildet die Basis für die Grundausbildung mit Attest. In Einzelfällen ist auch eine Berufslehre möglich.

Anforderungen

KompetenzAnforderungen
Fachkompetenzen Die Schülerin, der Schüler löst Aufgaben bei individueller Förderung und mit Anleitung sachgerecht.
Lernkompetenzen

Die Schülerin, der Schüler arbeitet bei einfachen, alltäglichen, überschaubaren Arbeiten und Aufträgen mit praktischem Bezug selbstständig.

Sozialkompetenzen Die Schülerin, der Schüler nimmt Rücksicht auf andere und respektiert andere Ansichten und Meinungen.
Selbstkompetenzen

Die Schülerin, der Schüler zeigt Lernwillen im Unterricht; hält sich an Vereinbarungen und Regeln und kommt ihren, seinen Pflichten nach.

Leistung Die Schülerin, der Schüler besitzt einfache prakti­sche Fertigkeiten und wendet sie im Alltag an.

Weitere Informationen

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