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Überfachliche Kompetenzen

Lern-, Sozial-, SelbstkompetenzÜberfachliche KompetenzenSozialkompetenzLernkompetenzSelbstkompetenz
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Überfachliche Kompetenzen
Die Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen sind die «überfachlichen Kompetenzen». Zu jeder Kompetenz sind zwei Lernziele formuliert, die im Zeugnis beurteilt werden.

Die Indikatoren, mit denen man die Lernzielerreichung in den überfachlichen Kompetenzen beurteilen kann, sind in den Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen sämtlicher Klassen sowie auf der letzten Seite des Hinweisblatts im rechten Flügel des Zeugnisses festgehalten.

Lernziele

Die Schülerin, der Schüler

Lernkompetenzen
  • organisiert Arbeiten sinnvoll.
  • schätzt eigene Fähigkeiten realistisch ein.
Sozialkompetenzen
  • arbeitet mit anderen zielorientiert zusammen.
  • verhält sich respektvoll.
Selbstkompetenzen
  • motiviert sich für das Lernen.
  • übernimmt Verantwortung.

Beurteilung
Die Wahrnehmungen der Lehrperson in Bezug auf den Erfüllungsgrad der Lernziele werden auf einer vierstufigen Skala im Zeugnis wie folgt aufgezeigt:

• • • • = deutlich erkennbar
• • • = ausreichend erkennbar
• • = teilweise erkennbar
= noch nicht erkennbar

Normbereich
Im Zeugnis sowie in den Beobachtungs- und Beurteilungsunterlagen ist für die Erfüllung der Lernziele in den Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen «ausreichend erkennbar» als Normbereich definiert. Darunter wird der Regelfall, d. h. das üblicherweise erwartete Verhalten verstanden. Die entsprechende Spalte ist bei den Lernzielen grau hinterlegt.

«Deutlich erkennbar» ist für besondere und herausragende Leistungen vorgesehen.

Verzicht auf Beurteilung von Lernzielen der überfachlichen Kompetenzen
In Ausnahmefällen, nämlich nur bei überdauernden Lernzielanpassungen und bei Vorliegen einer klaren Diagnose, kann es sinnvoll sein, auf die Beurteilung einzelner Lernziele bei den überfachlichen Kompetenzen zu verzichten, um betroffene Schülerinnen und Schüler nicht zu benachteiligen. Dies kann bspw. bei Kindern und Jugendlichen mit Aspergersyndrom, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder Autismus der Fall sein. Über die Lernzielanpassung entscheidet die Rektorin, der Rektor. Die Lehrperson orientiert in diesem Fall die Erziehungsberechtigten mittels Lernbericht über die Lernzielerreichung bzw. die Lernfortschritte. Unter Bemerkungen ist die Lernzielanpassung deklariert.

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