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Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK)

Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK)

Seit der Volksabstimmung vom 21. Mai 2006 sind die Kantone gemäss Bundesverfassung zur Vereinheitlichung von wichtigen Eckwerten der obligatorischen Schule verpflichtet. Dazu gehören auch die nationalen Bildungsziele, in denen die Grundkompetenzen definiert sind, welche die Schülerinnen und Schüler im Laufe der obligatorischen Schulzeit erreichen sollen. Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) hat am 20. Juni 2013 beschlossen, den Erreichungsgrad der nationalen Bildungsziele zu überprüfen.

Im Frühjahr 2016 wurden dazu in allen Kantonen ca. 22'500 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse (Sekundarschule, Realschule, Werkschule, Gymnasium) in Mathematik getestet. Im Frühjahr 2017 fand die zweite Erhebung statt. Es wurden ca. 21'500 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse in Deutsch und Englisch geprüft. Weitere Überprüfungen sind für die Jahre 2020 und 2022 geplant.

Bei dieser Überprüfung geht es nicht darum, Aussagen über einzelne Schulen, Klassen oder Schülerinnen und Schüler zu machen. Im Fokus steht die Evaluation der kantonalen Schulsysteme. Die Ergebnisse sollen Rückschlüsse zur Leistungsfähigkeit der kantonalen Schulsysteme liefern. In erster Linie soll aufgezeigt werden, wie hoch der Anteil der Schülerinnen und Schüler aus dem Kanton Zug ist, welche die Grundkompetenzen in Mathematik, Deutsch und Englisch erreicht haben.

Am 24. Mai 2019 wurden die Ergebnisse zu den beiden Überprüfungen veröffentlicht. Die Direktion für Bildung und Kultur wird diese Ergebnisse zum Anlass nehmen, bei Bedarf gemeinsam mit anderen Kantonen allfällige Massnahmen in die Wege zu leiten.

Weitere Informationen sind auf der Website der EDK zu finden.

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