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Sonderpädagogik

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Coronavirus

Sonderschulen
Der Bundesrat hat beschlossen, dass an den Schulen bis am 19. April 2020 kein Unterricht vor Ort stattfinden darf. Die öffentlichen und privaten Schulen sowie Sonderschulen im Kanton Zug öffnen nach den Frühlingsferien wieder. Die Schliessung betrifft auch die Schulen der tertiären Bildungsstufe. Die Zuger Schülerinnen und Schüler bleiben zu Hause und erhalten Fernunterricht. Für die Ausgestaltung des Fernunterrichts und die Elterninformation zeichnen die Schulen verantwortlich.

Für Schülerinnen und Schüler die nicht zu Hause betreut werden können, richten die Schulen ein Betreuungsangebot ein.

Bei Sonderschulen, deren Angebot Betreuung integraler Bestandteil ist, soll das Angebot gemäss der durch die Leistungsvereinbarung gesetzten Öffnungszeiten wie gewohnt weitergeführt werden.

Sonderschulen mit Internat
Die Sonderschulen führen die Betreuung in ihren Internaten weiter. Auf die Beschulung wird hingegen verzichtet. Die Kinder und Jugendlichen sollen möglichst nicht durchmischt werden und in ihren angestammten Wohngruppen bleiben.

Heilpädagogische Früherziehung (HFE) und Logopädie im Frühbereich (LiF)
Der Heilpädagogische Dienst Zug und das Heilpädagogische Schul- und Beratungszentrum Sonnenberg führen ihre Unterstützungsleistungen durch. Dies geschieht unter der Bedingung, dass die aufgesuchten Familien ihr Einverständnis dazu geben und die Vorgaben der BAG-Regeln eingehalten werden.

Therapien bei Privatschülerinnen und -Schüler
Therapien für Privatschülerinnen und Privatschüler dürfen mit Einwilligung der Erziehungsberechtigten in den eigenen Praxisräumen oder zu Hause bei den Schülerinnen und Schüler stattfinden.

Die gemeindlichen Schulen bieten für alle Schülerinnen und Schüler Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten an. Dazu gehören die integrative Förderung und pädagogisch-therapeutische Massnahmen wie Logopädie und Psychomotorik-Therapie. Ergänzend zur integrativen Förderung führen sie allenfalls auch Kleinklassen für teilweise schulbereite Kinder oder für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen.

Falls eine angemessene Förderung dem individuellen Bedarf einer Schülerin, eines Schülers nicht gerecht wird, wird eine Sonderschulung angeboten. Sonderschulung kann in Form von integrierter Sonderschulung, als Tagessonderschulung oder durch eine Teil- oder Internatsbeschulung erfolgen. Über einen Individualanspruch befindet in der Regel der Schulpsychologische Dienst. Die Sonderschulung wird von entsprechenden Kompetenzzentren angeboten.

Für alle Lernenden und Schulformen wird eine möglichst integrative Schulung angestrebt.

Weitere Informationen

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Kontakt

Amt für gemeindliche Schulen Telefon + 41 41 728 31 54

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