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Amt für Kultur

Das Amt für Kultur gliedert sich in die beiden Bereiche Kulturförderung und Kantonales Museum für Urgeschichte(n).

Der Kanton Zug stellt alljährlich Mittel für die Förderung des freien Kunstschaffens aller Sparten bereit. Dabei werden experimentelle, volkstümliche und etablierte Kulturaktivitäten und Kunstformen unterstützt. Diese sollen der kulturellen Vielfalt des Kantons Zug dienen und in ihrer Gesamtheit möglichst vielen Bevölkerungsgruppen die Teilnahme am kulturellen Leben ermöglichen. Nebst solchen Beiträgen werden jährlich Jurierungen und Wettbewerbe ausgeschrieben. Einige Kulturinstitutionen erhalten zudem regelmässige Betriebsbeiträge.

Das Amt für Kultur ist für die gesamte Organisation dieser Kulturförderungen zuständig. Ausserdem werden überregionale und ausserkantonale Beziehungen geknüpft und erhalten, um Inspiration und Austausch von nationalen und internationalen Zuger Künstlerinnen und Künstlern zu ermöglichen.

Weiter umfasst das Amt für Kultur auch das Kantonale Museum für Urgeschichte(n).

Förderbeiträge und Zuger Werkjahr 2020

Der alljährliche Wettbewerb um die Förderbeiträge und das Zuger Werkjahr 2020. Hier gehts zu weiteren Informationen, denTeilnahmebedingungen und zur Online-Eingabe. Anmeldeschluss ist der 11. Mai 2020 (Eintreffen im Amt).

Informationen für Veranstalter und Kulturschaffende

Alles ist anders. Die Kulturszene wird wegen dem Corona-Virus vor eine noch nie dagewesene Herausforderung gestellt. Für all die Betroffenen versucht Zug Kultur etwas Klarheit zu schaffen. Was bedeuten die Massnahmen des Bundes? Und an wen kann man sich wenden? Zug Kultur informiert über den neusten Stand auf zugkultur.ch

Information zu Gesuchen für die Ausfallsentschädigungen aufgrund COVID-19

Am Dienstag, 24. März 2020 stellte der Regierungsrat des Kantons Zug für die Finanzierung der Ausfallsentschädigungen und Soforthilfe für Kulturunternehmen 5 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds zur Verfügung. Der Bund wird sich gestützt auf die COVID-Verordnung Kultur subsidiär an den Entschädigungen beteiligen. Die Ausarbeitung des Vollzugs läuft auf Hochtouren, Bund und Kantone sind momentan an der Erarbeitung der Richtlinien und Formulare.

Es ist darum für den Moment noch nicht möglich, Gesuche für die Ausfallsentschädigungen für Kulturunternehmen oder Kulturschaffende sowie für die Soforthilfe für Kulturunternehmen einzureichen.

Bitte haben Sie Geduld, wir arbeiten so schnell wie möglich an der technischen Umsetzung der COVID-Verordnung Kultur des Bundesrats. Bitte haben Sie Verständnis, dass im Moment nur schriftlich kommuniziert wird und noch keine individuellen Anfragen um Unterstützung beantwortet werden können. Das Amt für Kultur arbeitet zurzeit grösstenteils im Home-Office und ist deshalb telefonisch nur in dringenden Fällen erreichbar. Wir danken für Ihr Verständnis. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auswirkungen von COVID-19 auf das Kulturschaffen

Der Anteil von Kulturschaffenden, die selbständig erwerbend oder freischaffend sind, und dadurch weder von Kurzarbeit erfasst werden können, noch durch eine Arbeitslosenversicherung abgesichert sind, ist in der Kulturbranche hoch. Ebenso gibt es zahlreiche grosse und kleine Kulturunternehmen und Kulturinstitutionen, die in ihrer Existenz bedroht sind. Der Bundesrat beschloss verschiedene Massnahmen, um das Schweizer Kulturleben in der aktuell schwierigen Situation zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zuger Kulturgipfel 2019

Der 8. Zuger Kulturgipfel beschäftigte sich mit der Grundsatzfrage «Warum fördern wir Kultur?». Auf dem Programm standen drei Inputreferate von Patrizia Keller, Kuratorin und Stv. Leiterin Nidwaldner Museum, Hedy Graber, Leiterin Direktion Kultur und Soziales, Migros-Genossenschafts-Bund und Marco Rima, Schauspieler und Kabarettist. Hier geht es zum Beitrag von arttv.

Ausschreibung Atelier Cité Paris 2021

Die Stiftung Atelier Cité Paris stellt Kunstschaffenden aus dem Raum Zentralschweiz (UR, SZ, NW, OW, LU, ZG) im Rahmen eines Weiterbildungsaufenthaltes ein Atelier in Paris zur Verfügung. Es ist eines von über 300 Ateliers in der Cité Internationale des Arts (18, rue de l'Hôtel de Ville) in Paris.

Eingabeschluss für die Bewerbungsdossiers für einen Aufenthalt in Paris im Jahr 2021 ist der Dienstag, 31. März 2020. Die Jurierung erfolgt bis Ende April 2020.

Die Information zur Ausschreibung und das Bewerbungsformular für 2021 werden wieder im Dezember 2019 aufgeschaltet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zuger Werkjahr und Förderbeiträge 2019 für Zuger Kunstschaffende

Porträt Jonas Burkhalter (Copyright Carolina Mendizabal)
Bild Legende:
Porträt Jonas Burkhalter (Copyright Carolina Mendizabal)

Das Zuger Werkjahr 2019 geht an den bildenden Künstler Jonas Burkhalter. Mit dem Werkjahr möchte er seine fotografische Arbeit «Manhattan Project» weiterentwickeln und schliesslich in Buchform veröffentlichen. Förderbeiträge erhalten Milan Hofstetter, Annina Hug, Maria-Cecilia Quadri, Denis Twerenbold, Daniel Züsli, Bianca Mayer, Martial In-Albon, Antshi von Moos und Claudia Bossard.

Die Medienmitteilung finden Sie hier.

Und hier geht es zum Künstlerportrait von Jonas Burkhalter.

Kulturelle Teilhabe

Cover Handbuch «Kulturelle Teilhabe»
Bild Legende:

Ein neues Handbuch dokumentiert den aktuellen Diskussions- und Wissensstand zum Thema der kulturellen Teilhabe und zeigt, wie sie gefördert werden kann. Die Publikation ist dreisprachig und wird vom Nationalen Kulturdialog herausgegeben.

Weitere Informationen und das Handbuch finden Sie hier.

Bestandesaufnahme zur Tanzförderung in der Schweiz publiziert

Der Nationale Kulturdialog hat erstmals eine Bestandesaufnahme zur öffentlichen Tanzförderung in der Schweiz publiziert. Sie bildet die Grundlage zur Erarbeitung von Entwicklungsmassnahmen.

Weiterehe Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen

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