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Aktuelle Vergabe der Ateliers

Die Entscheide der Kulturkommission gemäss der Sitzung vom November 2018

Zuger Kunstschaffende mit Atelierstipendien ausgezeichnet

Die Kulturkommission des Kantons Zug vergibt je ein «Atelier Flex»-Stipendium an Luks Meier und Lukas Hoffmann. Atelierstipendien in Berlin gehen an Anna Dahinden, Romuald Etter und Matthias Ott. Ein viermonatiger Aufenthalt im Zentralschweizer Atelier in New York wird Linus Amstad zugesprochen

Die Atelierstipendien in Berlin und New York erlauben Künstlerinnen und Künstlern, sich in einem städtisch lebendigen Umfeld und in einer stimulierenden Atmosphäre intensiv einem Projekt oder dem freien künstlerischen Schaffen widmen zu können. Das «Atelier Flex» ist nicht an ein existierendes Atelier gebunden, sondern bietet als Reisestipendium die Möglichkeit, ortsspezifische Projekte zu realisieren. Alle Ateliers bieten den Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit, während mehrerer Monate aus dem vertrauten Umfeld herauszutreten, sich dem internationalen Vergleich zu stellen und besonders im Hinblick auf den weiteren Verlauf ihrer Karrieren Kontakte zu knüpfen.

Die Zuger Ateliers

Der Kanton Zug unterhält seit Oktober 1997 ein Wohnatelier in Berlin und vergibt dieses für einen mehrmonatigen Aufenthalt (4–6 Monate). Zur Förderung von Kunstschaffenden aller Sparten unterhalten die Zentralschweizer Kantone Schwyz, Uri, Nidwalden, Obwalden und Zug seit März 2000 gemeinsam ein Wohnatelier in New York. Ausserdem können sich seit 2013 professionelle Zuger Kunstschaffende aller Sparten um ein Reisestipendium «Atelier Flex» bewerben. Alle Ateliers werden aus dem Lotteriefonds finanziert.

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