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Auf dem Weg zur Kulturwerkstatt im Theilerhaus

Im Dezember 2008 hatten wir per Mail-Versand eine Umfrage in Kulturkreisen gestartet um herauszufinden, ob eine Nutzung des zurzeit leer stehenden Theilerhauses durch Kultur einem breiten Bedürfnis entspricht. Unterstützt durch die damaligen positiven Rückmeldungen hat der Regierungsrat im März 2009 das Amt für Kultur mit der Erarbeitung eines Konzepts für eine kulturelle Nutzung des Theilerhauses beauftragt.
Das Luzerner Büro Kulturkonzept hat im Auftrag des Kantons Zug zahlreiche Gespräche mit Kulturschaffenden, Kulturinteressierten, Veranstaltern, PolitikerInnen, der Nachbarschaft etc. geführt. Basierend auf diesen Gesprächen wurde ein Grobkonzept der 'Kulturwerkstatt Theilerhaus' erarbeitet, welches der Regierungsrat am 2. März 2010 gutgeheissen hat. In der Folge wurde die Erarbeitung des Feinkonzepts gestartet.

Es wurde eine Begleitgruppe aus interessierten Personen gebildet, die dabei halfen, das Grobkonzept, das als Gerüst für das Feinkonzept diente, auszuarbeiten und zu konkretisieren. Es wurde anlässlich einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen in der Gruppe gearbeitet.


Konkret standen dabei folgenden Teilbereiche im Zentrum:

  • Braucht es in Zug ein Kulturbüro mit technischer Infrastruktur zum Benutzen/Mieten?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, die Zuger Industriegeschichte im/am Haus zu repräsentieren?
  • Wäre die Integration von 'Art-Brut-Ateliers' möglich?
  • Wie muss die Trägerschaft des Hauses strukturiert/organisiert/finanziert sein?
  • Welches Gastronomiekonzept passt in das Haus/das Quartier? 
  • Wie viele verschiedene Nutzungen haben im Haus überhaupt Platz?             
  • Wie autonom kann das Haus betrieben werden?                                          
  • Wie kann für die Zuger Kulturszene möglichst viel Freiraum bereitgestellt werden?                                                                                                                                   
  • Wie kann für das Quartier ein echter Mehrwert geschaffen werden?                                                                                                                              
  • Welche Art von Gastronomie wird an dem Standort funktionieren, rentieren können?

 

Im Juni 2011 wurde das Feinkonzept unter dem Titel 'Nutzungskonzept' für das Haus fertig gestellt und dem Regierungsrat präsentiert. Das Nutzungskonzept der Stockwerke EG (Beiz), 1 (Veranstaltungsraum/Sääli) und DG (Ateliers/Gemeinschaftsatelier) wurde vom Regierungsrat am 6. September 2011 abschliessend genehmigt. Reserviert bleiben solle der zweite Stock gemäss Regierungsratsbeschluss für eine Plattform für Industriegeschichte, deren Konzept mittlerweile ebenfalls vorliegt und vom Regierungsrat am 28. August 2013 grundsätzlich begrüsst wurde. So konnte bereits nach dem Gutheissen der drei Stockwerke EG, 1 und DG mit der konkreten Umsetzung des Nutzungskonzepts gestartet werden, worin nun auch der 2 Stock einbezogen werden kann: Unter Federführung der Baudirektion wurde eine bauliche Machbarkeitsstudie gestartet. Das Amt für Kultur arbeitet seither an der Konzipierung von Trägerschaft, Betriebsstruktur, Organigramm und Finanzierung.

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Typ Titel Dokumentart
Grobkonzept Theilerhaus 2010 Grobkonzept Theilerhaus 2010 Informationsblatt
Medienmitteilung: die Kulturwerkstatt kommt Medienmitteilung: die Kulturwerkstatt kommt Dokument
Nutzungskonzept 2011 Nutzungskonzept 2011 Informationsblatt

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