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Regionalfinal 2020

In den Räumlichkeiten der Uni Luzern fand am Samstag, 25. Januar 2020, der von YES (Young Enterprise Switzerland) organisierte Regionalfinal von Jugend debattiert statt.

Schülerin der Kanti Zug gewinnt beim Regionalfinal von Jugend debattiert

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Sina Meyer und Jann Gadmer dürfen für die Kategorie 1 ans Schweizer Final nach Bern (Foto: Florian Horschik)

In den Räumlichkeiten der Uni Luzern fand am Samstag, 25. Januar 2020, der von YES (Young Enterprise Switzerland) organisierte Regionalfinal von Jugend debattiert statt. Die je 16 Debattierenden in der Kategorie 1 der Jahrgänge 2004-2007 und in der Kategorie 2 der Jahrgänge 2000-2003 duellierten sich in teilweise hochstehenden Debatten zu diversen Themen. Die je vier Finalteilnehmer der beiden Kategorien dürfen sich nun über die Qualifikation für den Schweizer Final vom 27./28. März 2020 in Bern freuen.

Die Kantonsschule Zug erzielte beim Zentralschweizer Regionalfinal ein hervorragendes Resultat: Sina Meyer (3F) gewann in der Kategorie 1 und holte sich damit in dieser Kategorie den 1. Platz! Zum Thema «Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?» zeigte sie wiederum ihr grosses Debattiertalent, das sie schon letztes Jahr im Nationalen Final unter Beweis stellte. Als Krönung sozusagen gelang ihr nun dieses Mal der Tagessieg bei der Vorausscheidung. Sie kann sich nun berechtigte Hoffnungen auf einen Spitzenplatz am kommenden Schweizer Final Ende März in Bern machen.

Abgerundet wurde der sehr gute Eindruck der Zuger Debattierenden durch Jann Gadmer (4K), der sich als Schüler der Kantonsschule Zug dank seiner Finalteilnehme in der Kategorie 1 ebenfalls für den Schweizer Final qualifizierte.
Herzliche Gratulation!

In der Kategorie 2 debattierten die Finalteilnehmer über das Thema «Soll das geltende Moratorium für gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere in der Schweizer Landwirtschaft 2021 aufgehoben werden?»
YES organisierte den Anlass speditiv und effizient, was von allen Seiten sehr geschätzt wurde. Etwas gar viel Zeit liessen sich hingegen einzelne Juroren bei der Bewertung der Debattierleistungen der Schülerinnen und Schüler.

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