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Regionalfinal 2021

In den Räumlichkeiten der Uni Luzern fand am Samstag, 25. Januar 2020, der von YES (Young Enterprise Switzerland) organisierte Regionalfinal von Jugend debattiert statt.

Zentralschweizer Kanticup von «Jugend debattiert» als Vorausscheidung für Schweizer Final – digital statt analog

Am Samstag, 16. Januar 2021, organisiert die Kantonsschule Reussbühl Luzern den 8. Zentralschweizer Kanticup von «Jugend debattiert». Aufgrund der Corona-Epidemie wird der Kanticup in digitaler Form durchgeführt. In zwei Kategorien messen sich insgesamt 32 Schülerinnen und Schüler der Kantonsschulen Reussbühl Luzern, Alpenquai Luzern und Zug im Debattieren. Die vier besten Debattierenden jeder Kategorie qualifizieren sich direkt für den von YES (Young Enterprise Switzerland) durchgeführten Schweizer Final in Bern. Informationen zum Kanticup 2021 und zum Livestream finden sich unter: https://ksreussbuehl.lu.ch/portrait/potenzial_gymnasium/dell/Kanticup_16_1_2021

Für die Kantonsschule Zug gehen an den Start: Rachel Camargo, Maximilian Casanova, Charlotte Good, Yannis Kemmler, Sina Meyer, Henry Smith, Alexander Ravagni, Elena Schorn, Enrico Steiner, Charlotte Wanda und Lino Windlin.

Über diese Themen wird debattiert:

Themen der Kategorie I:

  • Soll für die 1.-3. Klassenstufe am Gymnasium ein generelles Handyverbot auf Schulgeländen gelten? (Viertel- und Halbfinal)
  • Soll der öffentliche Verkehr in der Stadt Luzern und in der Stadt Zug für Jugendliche in Ausbildung gratis sein? (Final)

Themen der Kategorie II: 

  • Sollen nur geimpfte Personen uneingeschränkten Zutritt zu Grossveranstaltungen erhalten? (Viertelfinal)
  • Sollen Unterrichts-Fächer künftig in konzentrierten Wochenblöcken unterrichtet werden (z.B. Blockunterricht mit 4 Lektionen Geografie am Stück alle zwei Wochen)? (Halbfinal)
  • Soll in der Schweiz ein Road-Pricing für alle Schweizer Städte eingeführt werden? (Final)

Bei einer Debatte vertreten je zwei Personen die Pro- und Contra-Position in einer aktuellen Frage, die mit Ja oder Nein beantwortet werden kann. Eine Debatte dauert 16 Minuten, wobei Notizen verwendet werden dürfen, aber keine ausformulierten Sätze.

Eine Jury beurteilt die Schülerinnen und Schüler nach Bewertungskriterien wie Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft und eine Person überwacht die Redezeiten. Es gibt keine Gesprächsleitung, aber genaue Regeln: 

Eröffnungsrunde (4 x 1 Min.):

  • Ziel: Stellung beziehen
  • Jede Person hat eine Minute Redezeit ohne Unterbrechung, um ihren Standpunkt zur Frage darzulegen.
  • Pro und Contra wechseln sich ab, die Pro 1 beginnt, dann kommen Contra 1, Pro 2 und Contra 2.

Freier Austausch (8 Min.)

  • Ziel: Abgleich und Klärung
  • Während 8 Minuten findet ein freier Wortwechsel statt, bei dem die Argumente geklärt werden können.
  • Es gibt keine Gesprächsleitung.

 

Schlussrunde (4 x 1 Min.)

  • Ziel: Zusammenfassung und erneuter Stellungsbezug
  • Jede Person hat – in der gleichen Reihenfolge wie in der Eröffnungsrede – eine Minute Zeit, die Debatte aus ihrer Sicht zusammenzufassen und erneut Stellung zu beziehen.
  • Es dürfen keine neuen Argumente eingebracht werden.


Gecoacht werden die Schülerinnen und Schüler der KS Zug von den Lehrpersonen Mirjam Burgherr, Marta de Paiva Paulo, Simone Graf, Sandra Gut, Florian Horschik, Pius Kaufmann, Tobias Ritter und Vera Sommer.

Bild Legende:

Impression der ersten digitalen Durchführung des Schweizer Finals von «Jugend debattiert» im Juni 2020 [Foto: https://yes.swiss/nfjd2020-aufnahmen].

Weitere Informationen

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Grosser Zuger Erfolg beim Regionalfinal von Jugend debattiert

Zuger Schüler holen vier Finalplätze und Tagessieg in Kategorie I

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