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«Nightingale» – Wirkungsanalyse

Projekt «Nightingale» – Wirkungsanalyse

Fokus auf die Erweiterung von lehrberufspezfische Kompetenzen

Schokoladenspiel bei einem Treffen von MentorInnen und Mentees.
Bild Legende:

«Nightingale» ist ein Mentoring- und Integrationsprojekt, welches in zahlreichen europäischen Ländern seit einigen Jahren erfolgreich durchgeführt wird. An der PH Zug wird «Nightingale» seit 2009 im Rahmen des Studiums angeboten. Damit stellt sich die wichtige Frage, welche lehrerspezifischen Kompetenzen und Haltungen angehende Lehrpersonen durch die Teilnahme am Projekt «Nightingale» entwickeln (können) und wie sich diese Lernerfahrungen im Vergleich zur regulären Ausbildung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung unterscheiden. Mittels qualitativen Interviews sind die Mentorinnen und Mentoren kurz vor sowie circa zwei Monate nach der Teilnahme am Projekt «Nightingale» befragt worden. Zudem haben die Mentorinnen und Mentoren zu beiden Zeitpunkten dasselbe Fallbeispiel, eine Dilemma-Situation kommentiert.

Die Ergebnisse zeigen, dass mit der Teilnahme am Projekt «Nightingale» lehrerspezifische Kompetenzen gestärkt werden können. Es wird aber auch deutlich, dass negative Entwicklungen möglich sind und Kompetenzentwicklungen nicht automatisch passieren. Für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung bedeutet dies, dass Lerngelegenheiten spezifiziert und Reflexionen vor, während und nach der Teilnahme am Projekt «Nightingale» vermehrt angeleitet werden müssen – auch im Hinblick auf den Transfer in den Schulalltag. Diese Unterstützung setzt eine entsprechende Einbettung in die Ausbildungsstruktur voraus.

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