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IZB PH Zug: Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Mongolei

14.07.2015
Die beiden mongolischen Ministerien für Bildung und für Umwelt wollen mit der Unterstützung der DEZA Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) im gesamten formalen Bildungssystem des Landes einführen.

Umsetzung von BNE in der Volksschule unter Einbezug aller Beteiligten

Die Mongolei ist mit steigendem Druck auf die Umwelt, sozialen Veränderungen und einem schnellen Wirtschaftswachstum konfrontiert. Mit diesem Projekt wollen die beiden mongolischen Ministerien für Bildung und für Umwelt mit der Unterstützung der DEZA zu einer nachhaltigen Entwicklung im Land beitragen. Die drei Partner, die das Projekt gemeinsam finanzieren, wollen Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) im gesamten formalen Bildungssystem des Landes einführen. Bildungsstandards, Lehrpläne und Lehrmittel werden entsprechend angepasst und die Lehrkräfte und aus- und weitergebildet. Zudem werden Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung auf Ebene der Gesetzgebung und der staatlichen Institutionen geschaffen. Mit vielfältigen Öffentlichkeitskampagnen soll zudem die breite Bevölkerung und die Privatwirtschaft in der Mongolei für eine nachhaltige Entwicklung sensibilisiert werden. Das Projekt wird durch die lokale Project Coordination Unit gesteuert, welche im Auftrag der DEZA von einem Projektkonsortium bestehend aus der GIZ International Services, dem Graduiertenkolleg der Universität Uppsala, Schweden, und dem IZB der PH Zug geleitet wird.

Mehr Informationen zum Projekt

Infofilm zum Projekt für die mongolische Bevölkerung (in mongolisch)

Weitere Informationen

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