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PH Zug: Nur noch wenige Plätze frei am Bildungs- und Schulleitungssymposium

02.06.2017
Bereits haben sich über 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Bildungs- und Schulleitungssymposium angemeldet. Aufgrund der sehr hohen Anmeldezahlen sind nur noch wenige Plätze frei. Eine rasche Anmeldung empfiehlt sich!

Das Bildungs- und Schulleitungssymposium 2017 ist aufgrund der hohen Anmeldezahl bereits ausgebucht. Möglich sind noch folgende drei Optionen:

Option 1 «Warteliste» (Teilnahme für das gesamte Symposium): Nach Anmeldung für das Symposium werden Sie auf eine Warteliste genommen. Sie erhalten innerhalb von zwei Wochen eine Rückmeldung, ob Ihre Anmeldung zum Symposium erfolgreich war (spätestens bis zum 30. Juni). Der Kostenbeitrag wird erst nach dem 30. Juni fällig.

Option 2 «Teilnahme an den Foren»: Die Teilnahme an folgenden Foren am Donnerstag, 7.9. ist noch möglich:

  • Forum Führen von Mittelschulen: 4 praxisorientierte Workshops zu Führungsthemen (08.45 – 17.30 Uhr)
  • Forum Personal: Organisationales Lernen – Schlüsselkompetenz der Zukunft (14.00 – 17.30 Uhr)
  • Forum Architektur und Pädagogik: Bildungsräume im Wandel gestalten (08.45 – 17.30 Uhr)

Option 3 «Teilnahme am Parallelprogramm» mit einem Tagesticket: Die Teilnahme am Parallelprogramm am Donnerstag, 7.9. inklusive Foren ist noch möglich.

Hier geht es zur Anmeldung für die drei Optionen.

 

Das Symposium findet vom 6. bis 8. September in Zug statt. Veranstaltet wird es durch das Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie IBB der PH Zug, unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber.

Bildung 5.0? Zukunft des Lernens – Zukunft der Schule
Welche Ansprüche richten sich an Bildungsprozesse, wie sieht das Lernen in der Schule der Zukunft aus? Was versteht man unter Bildung 4.0 im Zeitalter des digitalen Wandels und der vernetzten Systeme? Und was kommt danach, was bringt Bildung 5.0? Am Bildungs- und Schulleitungssymposium 2017 wird diskutiert, ob es wieder eine stärkere Perspektivenorientierung auf Persönlichkeitsentwicklung braucht, auf Mündigkeit, Förderung von Gemeinschaftssinn, Selbstverantwortung, verantwortungsvolle Partizipation an der Demokratie und achtungsvollen Umgang mit der fragilen Umwelt. Dabei stellen sich die Fragen: Wie kann Biografieförderung gelingen, und welche Aufgabe haben Bildungsakteure und weitere gesellschaftliche Akteure dabei?

Das Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie IBB wird bei der Durchführung von verschiedenen Kooperationspartnern unterstützt, allen voran durch die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), die Dachverbände der Schulleitungsvereinigungen der Schweiz und Deutschlands und den Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz sowie Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Behörden sowie nationale und internationale Vereinigungen und Verbände. Die Schirmherrschaft des Symposiums hat Staatssekretär Dr. Mauro Dell'Ambrogio vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation übernommen.

Mehr Informationen: www.bildungssymposium.net

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