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17.06.2019

Leitbild und Strategie 2019–2026 PH Zug

17.06.2019
Förderung der digitalen und überfachlichen Kompetenzen

Mit neuer Strategie gestärkt in die Zukunft

Der Hochschulrat der PH Zug hat die Strategie für die nächsten acht Jahre verabschiedet. Schwerpunkte werden u.a. bei der Digitalisierung, neuen Formen des Lehrens und Lernens und dem Thema Heterogenität in der Schule gelegt.

Taschenlampe und Harddisk
Bild Legende:

Die PH Zug hat mit Einbezug von Studierenden, Mitarbeitenden sowie externen Partnern aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Bildung ein neues Leitbild sowie die Strategie 2019–2026 der Pädagogischen Hochschule Zug (PH Zug) entwickelt. «Mit der neuen Strategie legen wir ein gutes Fundament, damit die PH Zug auch in den nächsten acht Jahren bestens aufgestellt ist», sagt Stephan Schleiss, Hochschulratspräsident und Bildungsdirektor des Kantons Zug.

Digitale und überfachliche Kompetenzen fördern
In den kommenden Jahren setzt die PH Zug einen Schwerpunkt bei der Förderung digitaler und überfachlicher Kompetenzen. Damit Lehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler auf die Chancen und Risiken der zunehmend digitalen Welt optimal vorbereiten können, müssen sie entsprechend aus- und weitergebildet werden, weshalb die PH Zug den Bereich Medien und Informatik ausbaut. Ergänzend dazu werden Angebote entwickelt, welche die MINT-Kompetenzen von Schüler/innen fördern (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Der Fokus wird aber nicht nur auf die Digitalisierung gelegt, sondern auch bei den überfachlichen Kompetenzen wie beispielsweise Kreativität, Problemlösung, Kommunikation, Kooperation, kritisches Denken und Mündigkeit.

Das Thema Heterogenität und Schule bildet einen weiteren Schwerpunkt der Strategie – migrationsbedingte Vielfalt und die Integration von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen zählen zu den zentralen Herausforderungen an Lehrpersonen. Die PH Zug forscht im Bereich Interkulturalität und Bildung und bietet Dienstleistungen für Schulen und Auftraggeber auf schweizweiter Ebene an.

Kantonale Verankerung, internationale Ausstrahlung und Qualität auf höchster Stufe
Seit ihrer Gründung legt die PH Zug grossen Wert auf die Einbettung in das Zugerische Umfeld. Dies zeigt sich an der grossen Veranstaltungspalette für ein breites, an Bildung interessiertes Publikum. «Die sehr gute lokale Verankerung ist weiterhin sehr wichtig für die PH Zug», betont Rektorin Esther Kamm. Wie bisher sollen aber auch auf kantonaler, nationaler und internationaler Ebene wichtige Impulse für das Bildungswesen und die Gesellschaft gesetzt werden. Zur internationalen Dimension zählen ein ausgebautes Austauschprogramm für Studierende oder eine Forschung, die sich an internationalen Standards und Diskussionen orientiert.

Zudem hat sich die PH Zug zum Ziel gesetzt, bis 2021 gemäss den Standards des neuen Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) akkreditiert zu werden. Grundlage dazu ist eine hohe Qualität in den vier Aufgabenfeldern Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen. Mit einem Qualitätssicherungssystem werden alljährlich Qualität und Zufriedenheit der Ausbildung erfasst. Mit gut 95% der Absolvierenden, welche die PH Zug als Ausbildungsort wieder wählen würden, ist die wahrgenommene Qualität bereits hoch. Diese gilt es auch in Zukunft zu halten und mit neuen Formen des Lehrens und Lernens zu erweitern.

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