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Manege frei für den Begabungszirkus!

05.12.2017
Das 12. Symposium Begabung der Pädagogischen Hochschule Zug (PH Zug) widmet sich dem Thema «Manege frei! – Begabungsförderung zwischen Wirklichkeit und Vision». Ist die Förderung von Begabungen ...

Das 12. Symposium Begabung der Pädagogischen Hochschule Zug (PH Zug) widmet sich dem Thema «Manege frei! – Begabungsförderung zwischen Wirklichkeit und Vision».

Ist die Förderung von Begabungen Lehr-Kunst oder einfach Unterhaltung? «Für die einen ist sie eine Kunst und daher nur für Spezialistinnen und Spezialisten, für die anderen ist sie Unterhaltung und deshalb nur zu bestimmten Zeiten nutzbar – wenn man sich's verdient hat», sagt Marianne Ettlin, Leiterin der Fachgruppe des Symposiums Begabung. «An unserer Tagung gehen wir unter anderem der Frage nach, welche Inhalte und Angebote der Begabungsförderung Potential haben, welche Visionen sich eröffnen und ob sich diese im Schulalltag tatsächlich behaupten werden», erklärt die Primarlehrerin und Studienleiterin des CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung an der PH Luzern.

Das 12. Symposium Begabung ermöglicht unter dem Motto «Manege frei! – Begabungsförderung zwischen Wirklichkeit und Vision» mit einem Plenumsprogramm und Workshops einen Blick hinter die Kulissen des Begabungs-Zirkus. Nach der Tagungseröffnung durch Prof. Dr. Esther Kamm, Rektorin der PH Zug, stellen die Workshopleitenden im Plenum ihre Methoden, Werkzeuge und Haltungen vor.

Nach der Mittagspause können sich die Teilnehmenden in sechs Workshops und einer Denkinsel mit einem dieser Themenstränge vertieft auseinandersetzen. Unter anderem wird in den Workshops der Frage nachgegangen, wie man den Unterricht organisieren und gestalten kann, damit er sowohl Kindern mit hohem Potenzial als auch Kindern mit schwierigen Lernvoraussetzungen gerecht wird.

Abschliessend fassen Prof. Victor Müller-Oppliger, Dozent PH FHNW und Studienleiter MAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung, und Studierende der PH Zug zusammen, was Wirklichkeit und Visionen in der Begabungsförderung sind. Mit einem Augenzwinkern weist Marianne Ettlin darauf hin, dass an der Tagung, genau wie im richtigen, Zirkus auch mit einigen Überraschungen zu rechnen sei.

Methoden und Massnahmen für den Schulalltag
Das Symposium Begabung wird von der PH Zug in Zusammenarbeit mit einer Fachgruppe organisiert und richtet sich an Lehrpersonen aller Stufen, Schulleitungen, Fachpersonen der Begabungs- und Begabtenförderung sowie an Mitglieder von Schulbehörden. Es verknüpft Schulen, Lehrpersonen und Behörden, bietet eine Plattform für einen qualitativ anspruchsvollen Austausch und unterstützt die Entwicklung wirksamer Methoden und Massnahmen für den Schulalltag.
Unterstützt wird die Tagung vom Klett und Balmer Verlag. Klett und Balmer ist ein privater Lehrmittelverlag mit Sitz in Baar, ZG.

Alle Informationen: www.symposium-begabung.phzg.ch

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