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Finanzen 2019

Finanzen 2019
Luftaufnahme Kanton Zug
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Das Projekt «Finanzen 2019» ist das dritte Sparpaket für einen gesunden Zuger Staatshaushalt. Zuvor hat der Regierungsrat bereits die Sparprojekte «Entlastungsprogramm 2015–2018» und «Sparpaket 2018» geschnürt. Dank diesen Anstrengungen konnte das Defizit bereits stark eingedämmt werden. Der Regierungsrat lancierte im September 2016 das Projekt «Finanzen 2019», um das strukturelle Defizit vollumfänglich beseitigen zu können.

Alles in allem beinhaltet «Finanzen 2019» rund 360 Massnahmen mit einem Gesamtumfang von 53 Millionen Franken. Der Regierungsrat entschied über Massnahmen im Umfang von 41 Millionen Franken. Für 20 Massnahmen mit einem Entlastungsvolumen von insgesamt 12 Millionen Franken brauchte es gesetzliche Anpassungen. Der Kantonsrat verabschiedete die Massnahmen am 29. November 2018. Nachdem die Referendumsfristen am 5. Februar 2019 ungenutzt abgelaufen waren, werden die Gesetzesänderungen bis 1. Januar 2020 in Kraft treten.

Die Regierung hat mit «Finanzen 2019» ein ausgewogenes Paket geschnürt. Bewusst hat sie dabei den Rotstift in strategisch wichtigen Bereichen nicht oder nur moderat angesetzt. In gesellschaftlich oder volkswirtschaftlich wichtigen Kernbereichen wird der Kanton Zug im nationalen Vergleich weiterhin einen Spitzenplatz einnehmen und hervorragende Dienstleistungen anbieten. Insbesondere betrifft dies die Bereiche Bildung, Sicherheit, Gesundheit oder Soziales. So werden die kantonalen Ergänzungsleistungen nicht abgeschafft. Auch von der Schliessung der Pädagogischen Hochschule nahm die Regierung Abstand.

Projektleitung: Felix Schuler, Telefon 041 728 35 95,

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