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Stützungsfonds (COVID-19)

Stützungsfonds im Sinne von à fonds perdu-Beiträgen als Auffangnetz für Einzelunternehmen, Selbständigerwerbende und kleine Unternehmen bis 18 Vollzeitäquivalente im Kanton Zug, welche durch die Maschen der bereits existierenden COVID-Massnahmen auf Bundes- und Kantonsebene fallen.

Zweck

Der Kanton Zug stellt im Sinne eines Auffangnetzes für Einzelunternehmen, Selbstständigerwerbende und kleine Unternehmen mit bis maximal 18 Vollzeitäquivalente (Lernende nicht mitgezählt), welche durch die Maschen der bereits existierenden Massnahmen fallen, einen à fonds perdu-Beitrag von 2 Millionen Franken zur Verfügung. Damit sollen Filialschliessungen, Konkurse, Kündigungen und weitere einschneidende negative Folgen verhindert bzw. abgefedert werden. 

Der Unterstützungsfonds ist subsidiär und in Ergänzung zu den vom Bundesrat beschlossenen COVID-Massnahmen. Einen Überblick über die Massnahmen finden Sie auf der Internetseite der Volkswirtschaftsdirektion

Der Regierungsrat hat den Stützungsfonds befristet bis am 9. Oktober eingerichtet.  Aus diesem Grund können keine Anträge mehr eingereicht werden.

Beitragshöhe:

Zu Lasten des Stützungsfonds werden pro Monat und Fall maximal Beiträge in der Höhe von 10 000 Franken gewährt, welche 80 Prozent der von der Entscheidungskommission berücksichtigten negativen finanziellen Auswirkungen des Coronavirus nicht überschreiten dürfen.

Entscheidung über Gesuch:

Eine Kommission entscheidet über Beiträge zu Lasten des Stützungsfonds. Aufgrund der zu erwartenden hohen Anzahl an Gesuchen können ablehnende Entscheide nur summarisch begründet werden. Es besteht kein Anspruch auf Ausrichtung eines Beitrags. 

Wir werden die Gesuche so rasch wie möglich bearbeiten. Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihnen nicht umgehend antworten können.

Rückzahlungspflicht nur in Ausnahmefällen:

  • Sollte der Bund seine Massnahmen für diejenigen Fälle ausbauen, für welche die Gesuchsstellenden Beiträge aus dem Stützungsfonds des Kantons Zug erhalten haben, sind Sie zur Rückzahlung verpflichtet. Die Höhe der Rückzahlung entspricht denjenigen Beiträgen, welche die Gesuchstellenden durch die angepassten Bundesmassnahmen erhalten.
  • Die Gesuchsstellenden bestätigen im Antragsformular, dass Ihre Angaben  der Wahrheit entsprechen und vollständig sind. Zu Unrecht bezahlte Beiträge sind zurückzuerstatten. Unwahre Angaben können Sanktionen nach sich ziehen.

Entbindung von der Geheimhaltungspflicht:

Damit die gemachten Angaben überprüft werden können, müssen die Gesuchsstellenden die zuständigen Amtsstellen des Kantons sowie die gemäss Verordnung zur Gewährung von Krediten und Solidarbürgschaften in Folge des Coronavirus kreditgebenden Banken von den Geheimhaltungsvorschriften entbinden, insbesondere vom Bankkunden-, Steuer- und Amtsgeheimnis. Eine solche Entbindung ist nötig, um situativ entsprechende Abklärungen vornehmen und Missbrauch verhindern zu können.

Weitere Informationen

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