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Beiträge für Hilfe im In- und Ausland

31.01.2018
Mitteilung vom 31. Januar 2018

Mitteilung vom 31. Januar 2018

Gemäss Beschlüssen der Einwohnergemeindeversammlungen vom 19. Juni 2000 bzw. 21. Juni 2004 muss der Gemeinderat jeweils 1 % des Ertragsüberschusses, mindestens aber CHF 20'000.—, für gemeinnützige Institutionen und Hilfe im In- und Ausland einsetzen, sofern der Überschuss CHF 20'000.— übersteigt. Der Überschuss 2016 betrug CHF 1'698'766.––, so dass sich der Mindestbetrag von CHF 20'000.–– für die In- und Auslandhilfe ergab. Der Gemeinderat hat diesen Betrag wie folgt verteilt:

  • CHF 4'000.— an die Stiftung «Kinderhospiz Schweiz» (inklusive Erlös aus Lichterweg-Apéro)
  • CHF 3'000.— an den Verein «Schweizer Patenschaft für Berggemeinden», für die Unterstützung von struktur- und finanzschwachen Gemeinden in Berggebieten
  • CHF 3'000.— an die «Familienhilfe Zug» für die Unterstützung von Familien und Einzelpersonen in schwierigen Lebenssituationen im Kanton Zug
  • CHF 6'000.— an Richard Balmer, Hünenberg, für die Unterstützung eines Schulprojektes in Mivumoni, Tansania
  • CHF 2'500.— an den Verein «Morning Light», Hünenberg, für die Unterstützung eines Schul- sowie eines Spitalprojektes in Uttar Pradesh, Indien
  • CHF 1'500.— an die Stiftung «Solidarität Dritte Welt», Regionalkomitee Zug, für die Förderung von diversen Projekten in der Dritten Welt

Gemeinderat Hünenberg

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