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Briefliche Stimmabgabe, ungültige Wahlzettel

21.10.2015
Medienmitteilung vom 21. Oktober 2015

Medienmitteilung vom 21. Oktober 2015

An den National- und Ständeratswahlen vom 18. Oktober 2015 haben 95.93 % der Stimmenden brieflich abgestimmt. Erfreulicherweise war der Anteil der ungültigen brieflichen Stimmabgaben seit Führung der entsprechenden Statistik (2005) noch nie so tief wie diesmal. Insgesamt mussten nur zehn briefliche Stimmabgaben (= 0.29 %) aus formellen Gründen ungültig erklärt werden. In vier Fällen war das Stimmzettelkuvert unverschlossen, dreimal fehlte die Unterschrift auf dem Stimmrechtsausweis, zweimal befanden sich die Stimmzettel nicht im Stimmzettelkuvert und einmal wurde nicht das amtliche Rücksendekuvert verwendet.

Bei den ungültigen Wahlzetteln gab es zwischen den National- und Ständeratswahlen eine grosse Diskrepanz. Während bei den Ständeratswahlen nur gerade acht Wahlzettel (= 0.24 %) ungültig erklärt werden mussten, waren es bei den Nationalratswahlen deren 70 (= 2.04 %). Der Hauptgrund lag bei beiden Wahlen darin, dass jeweils kein gültiger Kandidatenname auf dem Wahlzettel aufgeführt war, bei den Nationalratswahlen zusätzlich, dass mehr als ein Wahlzettel eingelegt worden war.

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