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Klausur des Gemeinderates

10.02.2016
Medienmitteilung vom 10. Februar 2016

Medienmitteilung vom 10. Februar 2016

Im Mittelpunkt der zweitägigen Klausur des Gemeinderates in Wilen am Sarnersee standen die gemeindlichen Finanzen. Bekanntlich muss die Gemeinde Hünenberg in den Jahren 2017 und 2018 einen Solidaritätsbeitrag von rund CHF 1.2 Mio. an das Entlastungsprogramm des Kantons bezahlen, was rund vier Steuerprozenten entspricht. Es muss damit gerechnet werden, dass die Belastung ab 2019 nicht kleiner wird. Der Gemeinderat hat an der Klausur den Prozess für eine Optimierung der gemeindlichen Finanzsituation konkretisiert. Dabei hat er verschiedene Szenarien der geplanten grösseren Investitionen wie die Sanierung und Erweiterung des Schulhauses Rony und die Sanierung bzw. den Neubau des Gemeindehauses diskutiert. Weiter hat der Gemeinderat mögliche Sparmassnahmen und zusätzliche Einnahmen besprochen, die vom gemeindlichen Leitungsteam und der Schulleitung erarbeitet worden waren. Ziel dieses Prozesses ist es, die Fremdverschuldung und die Budgets der laufenden Rechnung bis 2020 möglichst tief zu halten. Entscheidungen hat der Gemeinderat noch keine getroffen. Es ist vorgesehen, die geplanten Investitionen, einzelne grössere Sparmassnahmen und die zusätzlichen Einnahmen zusammen mit den Parteien zu diskutieren.

Nebst diesem eher trockenen Finanzthema befasste sich der Gemeinderat an seiner Klausurtagung auch mit dem Umgang mit den Medien. Dabei übte er im Rahmen eines Medientrainings unter der Anleitung von Gabriela Amgarten, ehemalige Moderatorin des Schweizer Fernsehens, mit konkreten Fällen verschiedene Interviewsituationen.

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