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Beurteilen & Fördern an Oberstufe

Beurteilen & Fördern (B&F)

Mit dem Projekt «Beurteilen und Fördern» (B&F) auf der Sekundarstufe I des Kantons Zug wurde die Idee, die Beurteilungskultur zu erweitern, indem neben den Noten zusätzliche Beurteilungsformen eingesetzt werden (Selbstbeurteilung, Kriterienraster, Portfolios, Orientierungsarbeiten, individuelle mündliche und schriftliche Rückmeldungen usw.) erfolgreich umgesetzt. Da Lernen als dialogischer Prozess aufgefasst wird, werden die Lernenden mittels Selbstbeobachtung und -beurteilung stärker in den Lernprozess eingebunden.

Damit die Lernenden eine adäquate Selbstbeurteilung vornehmen können, sind die Lehrpersonen angehalten, mit den Schülern transparente Lernziele zu vereinbaren. Die Selbst- und Fremdbeurteilung erfolgt primär bezogen auf die vereinbarten Lernziele und hinsichtlich individueller Fortschritte.

Im Zusammenhang mit der Selektion findet aber auch ein Vergleich zwischen den Jugendlichen statt. Der Lerndialog zwischen Lehrperson und Schüler wird u.a. mittels schriftlichen und mündlichen verbalen Rückmeldungen sowie durch jährliche Orientierungsgespräche mit Eltern und Jugendlichen unterstützt.

Grundlagen für die Verankerung von B&F auf der Oberstufe und in den restlichen Stufen Kindergarten und Primarschule bilden die kantonalen Beurteilungsgrundsätze, welche demnächst vom Bildungsrat verabschiedet werden, sowie ein neues Zeugnis, welches in Erarbeitung ist.

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