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Energiepolitik

Energiepolitik der Gemeinde Hünenberg
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Schon kurz nach der Jahrtausendwende hat die Gemeinde mit den Tempo-30-Zonen auf vielen Gemeindestrassen und mit der Einführung des Energieförderprogramms die nachhaltige Politik bestätigt, die mit der Dorfkernplanung Mitte der 80er- Jahre begonnen wurde.

Mit der ersten Zertifizierung als Energiestadt hat die Gemeinde Hünenberg im September 2004 den Grundstein für die heutige Energiepolitik gelegt, die seither mit verschiedenen Rezertifizierungen bestätigt wurde. Das Minergie-P-Schulhaus Eichmatt, der Fernwärmeverbund in Hünenberg Dorf und der weit fortgeschrittene Umbau der öffentlichen Strassenbeleuchtung sind gut sichtbare Errungenschaften dieser Bestrebungen.

Durch die Einbindung der politischen Parteien in die bis dahin technische Energiekommission wird seit dem Frühjahr 2011 der Energiepolitik noch mehr Gewicht beigemessen. Diese Kommission hat das neue, fortschrittliche Energieleitbild der Gemeinde entworfen und durch den Gemeinderat bestätigen lassen. Auf den drei Säulen «Vorbildrolle», «Nachhaltigkeit» und «Standortförderung» aufgebaut, prägt es seither die Energiepolitik der Gemeinde. Je Säule sind vier Leitsätze definiert, die wiederum Basis der heutigen gemeindlichen Energiepolitik sind.

Die Energiestrategie war auch Basis bei der neusten Überarbeitung des Energiereglements und der Energieverordnung. Mit der Verabschiedung des Energiereglements an der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2019 wurde die nachhaltige Energiepolitik der Gemeinde Hünenberg ein weiteres Mal bestätigt und das seit 2002 laufende Energieförderprogramm noch attraktiver ausgestaltet.

Energiereglement mit Energieverordnung
Energiestrategie
Antragsformular Energie-Förderprogramm

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