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Gemeinsames Szenario für die Schulraumplanung

12.04.2016
Medienmitteilung vom 12. April 2016

Gemeinsames Szenario für die Schulraumplanung

Das Mitwirkungsverfahren für die Schulraumplanung in der Einwohnergemeinde Menzingen ist abgeschlossen: Am 11. April einigten sich die Mitwirkenden auf gemeinsame Meinungen und verabschiedeten einstimmig eine Empfehlung an den Gemeinderat – das Szenario M.

Der Menzinger Gemeinderat hatte im Juni 2015 beschlossen, ein offenes Mitwirkungsverfahren für die Schulraumplanung durchzuführen. Ziel des Verfahrens war, für die Beteiligten tragbare und nachvollziehbare Entwicklungsszenarien für die Schulen der Gemeinde Menzingen zu erarbeiten. Dieses Ziel wurde gemäss der Beurteilung durch die Mitwirkenden erreicht.

Von vielen Szenarien zu einer Empfehlung
Der Start zum Mitwirkungsverfahren erfolgte im September 2015 mit einer Auslegeordnung: Die Meinungen, Interessen und Bedürfnisse der Mitwirkenden wurden geklärt, Problemfelder und Akteure identifiziert und Ideen gesammelt. Darauf basierten die drei auf die Startveranstaltung folgenden Workshops im Oktober 2015 sowie im Januar und April 2016. An diesen jeweils dreistündigen Workshops beteiligten sich rund 30 Mitwirkende aus allen Ortsteilen. In fünf Arbeitsgruppen diskutieren sie intensiv die bestehenden Szenarien und entwickelten eigene Lösungsansätze. Im abschliessenden Workshop am 11. April einigten sich die Mitwirkenden auf gemeinsame Meinungen, und sie verabschiedeten einstimmig das so genannte Szenario M als Empfehlung an den Gemeinderat.

Szenario M wie Menzigen

  • Die gemeinsame Empfehlung der Mitwirkenden an den Gemeinderat, das Szenario M, umfasst folgende Kernelemente: 􀁸 Machbarkeitsstudie für einen Neubau im Dorfzentrum für Kindergarten, Sonderpädagogik, Musikschule, Spielgruppe und Pfadi;
  • Verzicht auf den Standort Sonnhalde, wenn dieser Neubau realisiert wird (Inbetriebnahme frühestens 2022/23); 
  • Machbarkeitsstudien für die Standorte Sonnengrund (Entflechtung der heutigen Nutzung durch Kindergarten, Sonderpädagogik, schulergänzende Betreuung und Jugendarbeit) und Finstersee.

Bis die Resultate dieser Studien vorliegen (voraussichtlich im Sommer 2018) bleiben die Schulstandorte unverändert und es werden keine Schulen geschlossen. Die Resultate der Machbarkeitsstudien sollen als Entscheidungsgrundlagen für die weitere Schulraumplanung der Gemeinde Menzingen dienen. Den Kredit für die Erarbeitung dieser Grundlagen wird der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung am 23. November 2016 beantragen.

Information an der Gemeindeversammlung im Mai
Die detaillierten Ergebnisse des Mitwirkungsverfahrens wird der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung am 18. Mai präsentieren. Alle Unterlagen zur Schulraumplanung und zum Mitwirkungsverfahren sind auf www.menzingen.ch (Suchbegriff «Schulraumplanung») zu finden.

Der Gemeinderat dankt allen Mitwirkenden sowie den externen Fachleuten Daniel Christoffel, Alexandra Lüscher (Raumplaner) und Urs Neuenschwander (Moderator) für Ihr Engagement! Für den Gemeinderat bildet das Szenario M die Basis für den weiteren Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess in der Schulraumplanung.

Kontaktperson für die Medien:
Peter Dittli, Gemeinde- und Schulpräsident Menzingen, Telefon +41 79 208 87 88

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