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Coronavirus

Informationen zum Coronavirus der Gemeinde Risch Rotkreuz

Schutzkonzepte Gemeinde und Schulen Risch

Die vorgesehenen Lockerungsmassnahmen im Zuge der Corona-Pandemie sind laut Bundesrat durch ein Schutzkonzept zu begleiten. Für die Verwaltung und die Schulen Risch wurden Schutzkonzepte erarbeitet.

Schutzkonzepte Gemeinde und Schulen Risch
Titel Typ
Schutzkonzept Sport 05. Mai 2020
Schutzkonzept Verwaltung gültig ab 11. Mai 2020

Hilfeleistungen

Besonders gefährdete Personen (insbesondere kranke Menschen und über 65-jährige) sind auf Hilfeleistungen von Menschen aus dem Umfeld angewiesen, die nicht zu den Risikogruppen gehören. Beim Kontakt oder der Leistung von Hilfe sind konsquent Distanz zu halten (2 m) und die Hygienemassnahmen anzuwenden. Um Kontakt zu Mitmenschen herzustellen, bieten sich zum Beispiel folgende Möglichkeiten an:

  • Aktivitäten in der Nachbarschaft und in den Quartieren gemeinsam organisieren
  • Freiwilligendienste durch Vereine, Schülerinnen und Schüler ab einem gewissen Alter
    • (Sammel-)Einkäufe
    • Postdienst
  • Telefondienst (sich nach dem Befinden von Personen erkundigen; beispielsweise täglich ein Kettentelefon organisieren)
  • Benevol Zug bietet eine Plattform, um Freiwilligenarbeit zu vermitteln
  • Online-Plattform für Freiwilligendienste einrichten und nutzen
    • Whatsapp-Gruppen erstellen (für iOS und Android)
    • Faceboock-Gruppen einrichten (für iOS und Android; siehe Facebook-Gruppe „Gern gscheh“ die spezifisch für aktuelle Hilfe in Bezug auf das Coronavirus erstellt wurde; für die Region Zug besteht noch keine Gruppe; Kontakt kann allenfalls über die Gruppe „Zuger helfen Zugern“ hergestellt werden)
    • App "Five up" (für iOS und Android) des Schweizersichen Roten Kreuzes sowie der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft nutzen

Fragen zum Thema Hilfeleistung beantwortet Werner Lehmann, E-Mail werner.lehmann@rischrotkreuz.ch, Tel. 041 798 18 83

Was bisher geschah

Wann Was
29.04.2020

Der Bundesrat beschliesst, dass ab Montag, 11. Mai 2020, die Läden, Restaurants, Märkte, Museen und Bibliotheken wieder öffnen können, in den Primar- und Sekundarschulen darf der Unterricht wieder vor Ort stattfinden und im Breiten- und Spitzensport sind wieder Trainings möglich. Das Fahrplanangebot im öffentlichen Verkehr wird deutlich erhöht. Für die Maturitätsprüfungen können dieses Jahr die Erfahrungsnoten im Zeugnis stehen, über schriftliche Prüfungen für die gymnasiale Maturität entscheiden die Kantone. Die Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet. Das Abstandhalten und die Hygienemassnahmen müssen nach wie vor eingehalten werden. Parallel zu diesen Öffnungsschritten werden die Einreisebeschränkungen gelockert. Ab dem 11. Mai soll zudem in allen Kantonen die flächendeckende Rückverfolgung von Neuinfektionen wieder aufgenommen werden.

22.04.2020

Der Bundesrat beschliesst, die Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus in den nächsten Wochen schrittweise zu lockern. Er sieht dazu keine allgemeine Maskentragepflicht vor. Abstand halten und Hände waschen bleiben die wirkungsvollsten Schutzmassnahmen. Die Branchen und Betriebe sind verpflichtet, die Lockerung mit Schutzkonzepten zu begleiten. Darin können sie die Nutzung von Masken vorsehen. Der Bund liefert ab nächster Woche während zwei Wochen täglich eine Million Hygienemasken an führende Detailhändler, um die Versorgung mit Masken zu unterstützen.

16.04.2020

Der Bundesrat beschliesst, dass ab dem 27. April 2020 Spitäler wieder sämtliche Eingriffe vornehmen und ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios ihren Betrieb wieder aufnehmen können. Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien dürfen wieder öffnen. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein. Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen am 11. Mai die obligatorischen Schulen und die Läden wieder öffnen. Am 8. Juni sollen Mittel-, Berufs- und Hochschulen sowie Museen, Zoos und Bibliotheken wieder öffnen. Der Bundesrat hat zudem den Schutz besonders gefährdeter Arbeitnehmenden präzisiert.

08.04.2020

Der Bundesrat verlängert die Massnahmen um eine Woche bis Sonntag, 26. April 2020, und beschliesst an seiner nächsten Sitzung vom 16. April eine schrittweise Lockerung. 

25.03.2020

Der Bundesrat hat weitere Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Sie betreffen die Stellenmeldepflicht, die Arbeitslosenversicherung, die Kurzarbeitsentschädigung und die berufliche Vorsorge. Die neuen Massnahmen zugunsten der Arbeitnehmenden führen zu geschätzten Mehrkosten für die Arbeitslosenversicherung im Betrag von rund 600 Millionen Franken pro Monat.

23.03.2020

Die Dienstleistungen des Notariats Cham werden seit Montag, 23. März 2020 nur noch nach vorgängiger Anmeldung angeboten (Telefon oder E-Mail).

20.03.2020

Der Bundesrat hat die Verordnung geändert und verstärkt die Massnahmen zum Abstand halten. Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind verboten. Die Arbeitgeber im Baugewerbe und in der Industrie werden zudem verpflichtet, die Empfehlungen des Bundes zur Hygiene und zum Abstand halten einzuhalten.

19.03.2020

Einschränkung des ÖV-Angebots, Einführung des Stundentakts, Nachtfahrplan wird gestrichen

18.03.2020

Der Gemeinderat entscheidet, dass ab dem 19. März 2020 die Schalter der Gemeindeverwaltung bis zum Ende des Veranstaltungsverbots geschlossen bleiben. Die Mitarbeitenden werden darüber informiert, dass Homeoffice geleistet werden kann.

18.03.2020

Flyer "Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus" wird an alle Haushaltungen versendet.

18.03.2020

Der Bundesrat beschliesst, auf die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 zu verzichten.

17.03.2020

Der Gemeinderat hält eine ausserordentliche Sitzung ab. Er nimmt eine Lageanalyse vor und fällt eine Reihe von Entscheiden, unter anderen auch, was den Betrieb der Verwaltung betrifft.

17.03.2020

Der Gemeindeführungsstab tritt zu seiner dritten Sitzung zusammen und nimmt sich u. a. mit der Frage der Notversorgung von Risikogruppen an.

16.03.2020

Die Öffentlichkeit wird darüber informiert, dass eine Notbetreuung für Kinder eingerichtet wird. Weiter werden Informationen zu sogenannten "Pop-up" Kinderbetreuungsangeboten veröffentlicht und Hinweise gemacht, wie selbständig Netzwerke erstellt werden können. Medienmitteilung vom 16. März 2020

16.03.2020

Der Bundesrat stuft die Situation in der Schweiz als «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz ein. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen. Er führt zudem ab Mitternacht Kontrollen auch an den Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich ein. Zur Unterstützung der Kantone in den Spitälern, bei der Logistik und im Sicherheitsbereich hat der Bundesrat den Einsatz von bis zu 8000 Armeeangehörigen bewilligt.

16.03.2020

Der Gemeindeführungsstab tritt zu seiner zweiten Sitzung zusammen.

14.03.2020

Schliessung der schulergänzenden Betreuung, Notbetreuung auf Kindergarten- und Primarstufe

13.03.2020

Der Bundesrat ordnet Massnahmen an, Veranstaltungen über 100 Personen zu verbieten (Restaurants max. 50 Personen). An den Schulen darf bis am 4. April vor Ort kein Unterricht stattfinden. Die Eltern werden informiert und der Schulbetrieb wird auf Fernunterricht umgestellt.

13.03.2020

Der Gemeindeführungsstab (GFS) tritt zu seiner ersten Sitzung unter Leitung von Hans Bachmann zusammen.

28.02.2020

Der Bundesrat stuft die Situation in der Schweiz als «besondere Lage» gemäss Epidemiengesetz ein. Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen werden verboten. Hygienemassnahmen und die Meldepflicht für Veranstaltungen von 200 bis 1000 Personen sind umzusetzen.

Fragen und Antworten (FAQ)

Frage Antwort

Ist die Gemeindeverwaltung geöffnet? Die Gemeindeverwaltung ist zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden geschlossen. Die Verwaltung ist telefonisch erreichbar.
Bleibt der Ökihof während der Corona-Krise geöffnet? Bleibt bis auf Weiteres geöffnet. Weitere Informationen
Wo informieren sich Zuger Unternehmen zur aktuellen Lage? Helpline für die Zuger Wirtschaft
Wo meldet ein Unternehmen im Kanton Zug Kurzarbeit an? Amt für Wirtschaft und Arbeit
Kinderbetreuung von berufstätigen Eltern Notbetreuung von Kindern in der Gemeinde Risch
Wo erhalte ich Antworten zu gesundheitlichen Fragen?

Infohotline des Kantons Zug, +41 41 728 49 00, corona@zg.ch 

Infohotline Bundesamt für Gesundheit (BAG), +41 58 463 00 00

Weitere Informationen

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