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Erfolgreiche Erneuerung des Labels "Energiestadt" für die Gemeinde Risch

09.05.2019
Die Gemeinde Risch hat das zweite Reaudit für die Erneuerung des Labels "Energiestadt" erfolgreich bestanden. Gegenüber dem ersten Reaudit im Jahr 2014 stieg die Bewertung von 63 % auf 67 %. Mit diesem markanten Sprung nähert sich die Gemeinde Risch dem Goldlabel, welches für Bewertungen ab 75 % verliehen wird. Das erfolgreiche Reaudit ist Bestandteil der nachhaltigen Energiepolitik des Gemeinderats und ist zugleich Ansporn für deren Weiterführung.

Die Gemeinde Risch hat das zweite Reaudit für die Erneuerung des Labels "Energiestadt" erfolgreich bestanden. Gegenüber dem ersten Reaudit im Jahr 2014 stieg die Bewertung von 63 % auf 67 %. Mit diesem markanten Sprung nähert sich die Gemeinde Risch dem Goldlabel, welches für Bewertungen ab 75 % verliehen wird. Das erfolgreiche Reaudit ist Bestandteil der nachhaltigen Energiepolitik des Gemeinderats und ist zugleich Ansporn für deren Weiterführung.

Solaranlage auf dem Dach des Sportparks/Ökihofs in Rotkreuz
Bild Legende:
Solaranlage auf dem Dach des Sportparks/Ökihofs in Rotkreuz

In Zukunft wird die starke Zunahme der Mobilitätsnachfrage eine grosse Herausforderung für die Energiestadt Risch sein. Ruedi Knüsel, Vorsteher Planung/Bau/Sicherheit meint dazu: "Der Ausbau des SBB-Angebots am Bahnhof Rotkreuz wird weiterhin mit hoher Priorität eingefordert. Die Berücksichtigung des Zimmerbergtunnels im Ausbauschritt 2035 ist positiv zu bewerten. Leider lässt der dringend nötige Ausbau aber für längere Zeit auf sich warten." Weiter werden für den Langsamverkehr Verbesserungen geplant und umgesetzt, wie zum Beispiel die neue Personenüberführung Ost beim Bahnhof Rotkreuz, die Mitte September 2019 dem Betrieb übergeben wird.

Für die gemeindeeigenen Bauten besteht ein Sanierungskonzept. Für diese wurde eine Energiebuchhaltung eingeführt und die Anlagen werden durch die Hauswarte optimiert betrieben. Zurzeit befinden sich zwei neue Schulgebäude im Bau, die nach den Vorgaben des Standards Minergie-A realisiert werden. Auf diesen beiden Bauten plant die privat organisierte Rischer Energie Genossenschaft (REG) zwei zusätzliche Solaranlagen. Insgesamt wurde im Jahre 2018 mit den vier bereits bestehenden Anlagen der REG 419 MWh Solarstrom produziert. Die Gemeinde unterstützte die REG mit einer einmaligen Anschubfinanzierung von einer halben Million Franken. Dieser Kredit wurde im Jahr 2017 vollständig ausgeschöpft und anschliessend abgerechnet.

Als nächstes grosses Vorhaben läuft aktuell die Planung für die Realisierung eines Fernwärmeprojekts der WWZ. "Die Gemeinde Risch unterstützt dieses Projekt und wird in naher Zukunft hierzu mit der WWZ einen Konzessionsvertrag abschliessen," erläutert Ruedi Knüsel. Mit der Fernwärmeleitung soll die Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlage Renergia in Perlen als Heizenergie im Siedlungsgebiet von Rotkreuz, Cham und Hünenberg eingesetzt werden. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:
Ruedi Knüsel, Vorsteher Planung/Bau/Sicherheit, Tel. 079 247 32 06

 

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