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Medienmitteilung vom 26.02.2019

26.02.2019
Medienmitteilung vom 26.02.2019

Bevölkerungsbefragung Ortsplanungsrevision
Die Gemeinde Steinhausen nimmt in den nächsten Jahren eine Gesamtrevision der Ortsplanung vor. Für eine breit abgestützte Meinungsbildung zur räumlichen Entwicklung Steinhausens wurde eine Bevölkerungsumfrage durchgeführt, die als Grundlage für die Gesamtrevision dient. Bis Anfang dieses Jahres war ein Fragebogen auf der Website der Gemeinde Steinhausen aufgeschaltet. Dieser beinhaltete verschiedene Fragen zur Ermittlung der Entwicklung der Gemeinde. Der Fragebogen stand auch in einer Papierversion zur Verfügung. Alle interessierten Personen waren herzlich eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen.
Insgesamt 544 ausgefüllte Fragebogen (519 Privatpersonen, 25 Parteien/Gewerbe/Vereine/ Institutionen) sind bei der Gemeinde eingegangen (über 5 % der Bevölkerung). Die Auswertung der Fragebogen ist im Gang. Nach der Auswertung wird sich die eingesetzte Begleitgruppe, zusammengesetzt aus Vertreterinnen und Vertretern der Bevölkerung, mit dem Ergebnis befassen. Am Mittwoch, 17. April 2019, 19.30 Uhr, wird schliesslich die Auswertung der Bevölkerungsumfrage der interessierten Öffentlichkeit im Gemeindesaal präsentiert.


KiBiZ Tagesfamilien 2019
Die Vermittlerin KiBiZ Tagesfamilien führte von Mai bis Dezember 2018 in sechs Tagesfamilien in Steinhausen einen Aufsichtsbesuch durch. Die daraus hervorgegangenen Aufsichtsberichte wurden durch die Koordinatorin familienergänzende Kinderbetreuung geprüft. Bei sämtlichen Tagesfamilien sind die Anforderungen erfüllt. Die Tagesbetreuungsverhältnisse können weitergeführt werden.


Bedarfsgerechtes Angebot an familien- und schulergänzenden Betreuungsangeboten
Der Gemeinderat wurde zum Mitbericht zur kantonsrätlichen Motion von Andreas Hürlimann, Karen Umbach und Mitunterzeichnern eingeladen. Die Motionäre verlangen, dass die Einwohnergemeinden für eine bedarfsgerechte familien- und schulergänzende Betreuung für Kinder nach Ende des Mutterschaftsurlaubs bis Ende der Primarstufe sorgen. So soll spätestens ab 07.00 Uhr bis mindestens 18.00 Uhr eine Betreuung angeboten werden. Die Einwohnergemeinden hätten während mindestens zwölf Wochen ein erwerbskompatibles und bedarfsgerechtes Ferienangebot für Kindergarten- und Schulkinder sicherzustellen. Die Angebote für die Kinder vor dem Kindergarteneintritt sollen während mindestens 50 Wochen offenstehen.
Der Gemeinderat stimmt der Stossrichtung der Motion betreffend frühmorgendliche Betreuung und Ferienbetreuung grundsätzlich zu. Er ist jedoch der Auffassung, dass die Motion über den eigentlichen Bedarf weit hinausgeht. Die Motion soll deshalb nur teilerheblich erklärt werden. Falls der Kanton den Gemeinden verbindliche Vorgaben für das Angebot in der familien- und schulergänzenden Betreuung machen will, so soll er sich daran finanziell beteiligen.

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