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27.02.2015

Gesundheitsdirektor dankt für den Einsatz am Tag der Kranken

27.02.2015
Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann dankt Helferinnen und Helfern für die Organisation und ihren wertvollen Einsatz am Tag der Kranken.

Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann dankt Helferinnen und Helfern für die Organisation und ihren wertvollen Einsatz am Tag der Kranken. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, damit dem Thema «Belastende Diagnose: Zwischen Erschütterung und Entlastung» Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Der Tag der Kranken, der am kommenden Sonntag, 1. März, begangen wird, steht ganz im Zeichen des Umgangs mit belastenden Situationen für Betroffene und Angehörige. Was passiert, wenn uns ein Ereignis aus heiterem Himmel trifft? Die Konfrontation mit einer belastenden Diagnose führt meist zu einer gewaltigen Erschütterung. Ganz gleich, ob wir von einer Krebs- oder Alzheimer-Diagnose oder einer chronisch verlaufenden Erkrankung wie Multiple Sklerose sprechen: die erste Reaktion ist häufig ähnlich. Auch bei einem schweren Unfall, lebensrettenden Not-Operationen oder einem Herzinfarkt kommt es zu Erschütterungen. Eine belastende Diagnose kann alles im Leben in Frage stellen. 2015 will der Tag der Kranken aufzeigen, dass es Möglichkeiten gibt, mit solchen Diagnosen umzugehen. Eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung und Entlastung ist für Betroffene wie Angehörige wichtig.
Im Kanton Zug bieten verschiedene Organisationen Unterstützung. Die Dargebotene Hand (Tel. 143) steht 24 Stunden zur Verfügung und macht Triage zu den Hilfsorganisationen. Das Netzwerk der Hilfsorganisationen selbst ist unter www.psychische-gesundheit-zug.ch zu finden.

Spitäler Teil des Netzwerks
Auch die Spitäler sind sich der Belastung durch eine unerwartete Diagnose bewusst. So vermittelt das Zuger Kantonsspital Betroffenen zeitnah geeignete Angebote. Auch die AndreasKlinik in Cham ist in das Zuger Netzwerk eingebunden. Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann wird aus diesem Anlass am Tag der Kranken das Zuger Kantonsspital besuchen. «Die Mitarbeitenden in unseren Spitälern – von den Ärzten über das Pflegepersonal bis zu weiteren Betreuenden – spielen im Umgang mit belastenden Diagnosen für Betroffene wie Angehörige eine zentrale Rolle. Ich bin froh, dass unsere Zuger Spitäler aktiv im Netzwerk 'Psychische Gesundheit' mitwirken und ihr Know how einbringen», so Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann.

Freude mit Musik und Blumen
Das vielfältige Programm im Kanton Zug zum Tag der Kranken wird auch heuer vom Verband Schweizer Volksmusik Zug unterstützt. Dieser hat ein eindrückliches Programm zusammengestellt und wird in 16 Alterszentren für Unterhaltung und frohe Momente sorgen. Für weitere Freuden wird das Schweizerische Rote Kreuz Zug sorgen. Seine Freiwilligen überbringen kranken Menschen in den verschiedenen Institutionen eine Blumenrispe mit den besten Genesungswünschen. Heuer werden 1700 Blumenrispen verteilt. «Mein Dank geht an die unzähligen Helferinnen und Helfer, die am Sonntag für einen Lichtblick bei unseren kranken Menschen besorgt sind», so Urs Hürlimann.

Zuger Gesundheitstage
Weitere Informationen zum umfassenden Angebot der Zuger Organisationen erhalten Interessierte an den Gesundheitstagen 2015 im Theater Casino Zug vom 20. bis 22. März.

Weitere Informationen

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