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eHealth

«eHealth» oder «Elektronische Gesundheitsdienste» meint den integrierten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Gestaltung, Unterstützung und Vernetzung aller Prozesse und Teilnehmer im Gesundheitswesen.

«eHealth» oder «Elektronische Gesundheitsdienste» meint den integrierten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Gestaltung, Unterstützung und Vernetzung aller Prozesse und Teilnehmer im Gesundheitswesen.

Über eHealth sollen Patientinnen und Patienten sowie Fachleute aus Gesundheitsberufen wie Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, spitalextern Pflegende, analytische Laboratorien, Apotheken und Spitäler schweizweit einfach und umfassend vernetzt werden. Um dies zu erreichen, braucht es ein koordiniertes Vorgehen und eine nationale Planung, weshalb Bund und Kantone gemeinsam die «Strategie eHealth Schweiz» erarbeitet und das Koordinationsorgan eHealth Suisse eingesetzt haben. eHealth Suisse definiert die organisatorischen, rechtlichen und technischen Leitplanken für die Entwicklung von eHealth-Anwendungen.

Elektronisches Patientendossier
Kern der Strategie eHealth Schweiz ist die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD), mit dem behandlungsrelevante Informationen allen an einer Behandlung beteiligten Gesundheitsfachpersonen unabhängig von Ort und Zeit zugänglich gemacht werden. Auch Patientinnen und Patienten sehen, welche Daten zu ihrer Person erfasst sind. Sie bestimmen dabei selber, welche Gesundheitsfachpersonen Zugang zu ihren Informationen erhalten. Das elektronische Patientendossier soll die Qualität der Behandlungsprozesse verbessern und die Patientensicherheit erhöhen, wodurch die Effizienz der Gesundheitsversorgung gesteigert werden kann. Voraussetzung dafür ist eine möglichst lückenlose und flächendeckende Einführung des elektronischen Patientendossiers. Am 19. Juni 2015 verabschiedete das Parlament das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG). Das Gesetz ist am 15. April 2017 in Kraft getreten.

Zuger Gespräche zu eHealth und elektronisches Patientendossier
Im September 2016 fanden die Zuger Gespräche zu den Themen eHealth und Elektronisches Patientendossier statt. Zielpublikum waren die stationären und ambulanten Zuger Leistungserbringer. Die Unterlagen zur Veranstaltung befinden sich unter «Downloads der Gesundheitsdirektion». Anlässlich der Gespräche wurde eine Arbeitsgruppe gegründet, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der stationären und ambulanten Zuger Leistungserbringer sowie einer Vertretung des Kantons, die ein gemeinsames Vorgehen der Leistungserbringer koordiniert und Anschlussoptionen an EPD-Gemeinschaften prüft. Die Arbeitsgruppe informiert im Sommer 2018 über ihre Ergebnisse.

Kontaktstelle eHealth
Für weitere Informationen zu eHealth im Kanton Zug wenden Sie sich bitte an den kantonalen eHealth-Verantwortlichne:

Gesundheitsdirektion des Kantons Zug
eHealth-Verantwortlicher
Aurel Köpfli
Neugasse 2
6300 Zug
Tel. 041 728 35 07

Dokumente zu eHealth und dem elektronischen Patientendossier

Dokumente zu eHealth und dem elektronischen Patientendossier
Titel
2016-09 eHealth und EPD - Rolle des Kantons Zug
Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier.pdf
Faktenblatt zum elektronischen Patientendossier.pdf

Weitere Informationen

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