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Prämienverbilligung

Der Kanton Zug wendet für die Berechnung der Individuellen Prämienverbilligung (IPV) das einfache Prozentmodell an. Danach müssen die Anspruchsberechtigten einen fixen Prozentsatz des massgebenden Einkommens als Selbstbehalt übernehmen (2015: 8 %). Der übersteigende Teil der Prämien wird durch die Prämienverbilligung vergütet. Sie können Ihren Anspruch online berechnen.
Prämienverbilligungsformular
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Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen erhalten einen finanziellen Beitrag an die Prämien für die obligatorische Krankenversicherung. Dieser Beitrag heisst «Individuelle Prämienverbilligung».

Der Kanton Zug wendet für die Berechnung der Prämienverbilligung das einfache Prozentmodell an. Danach müssen die Anspruchsberechtigten einen fixen Prozentsatz des massgebenden Einkommens als Selbstbehalt übernehmen (2017: 8 Prozent). Der übersteigende Teil der Prämien wird durch die Prämienverbilligung vergütet. Sie können Ihren Anspruch online berechnen.

Für die Anspruchsberechtigung bestehen Einkommensobergrenzen. Ebenso gelten für die Verbilligung der Prämien von Kindern und jungen Erwachsenen in Ausbildung Sonderregelungen. Personen, welche Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, wirtschaftliche Sozialhilfe oder kantonale Mutterschaftsbeiträge beziehen, müssen keinen Selbstbehalt tragen.

Massgebend für die Berechnung der Prämienverbilligung 2017 sind in der Regel die Steuerveranlagung 2015 für die finanzielle Situation sowie der Stichtag 1. Januar 2017 für die persönlichen und familiären Verhältnisse.

Alle Versicherten, welche aufgrund der zur Verfügung stehenden Steuerdaten voraussichtlich einen Anspruch auf Prämienverbilligung haben, werden von der Ausgleichskasse Zug bis Mitte Februar direkt angeschrieben. Zusätzlich können Antragsformulare bei den zuständigen Gemeindestellen angefordert werden. Eingabefrist:
30. April 2017.

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