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Zuger Regierung mit neuer Strategie und neuen Legislaturzielen

19.09.2018
Der Zuger Regierungsrat positioniert den Kanton mit einer neuen Strategie und neuen Legislaturzielen. Übergeordnetes Ziel ist es, Zug als wertvollen Wohn- und Lebensraum sowie als attraktiven Wirtschaftsstandort zu erhalten und zu stärken. Erreichen will die Regierung dies in den nächsten Jahren mit insgesamt 28 Legislaturzielen, unter anderem in den Bereichen Bildung, Sicherheit und Gesellschaft.

Der Zuger Regierungsrat positioniert den Kanton mit einer neuen Strategie und neuen Legislaturzielen. Übergeordnetes Ziel ist es, Zug als wertvollen Wohn- und Lebensraum sowie als attraktiven Wirtschaftsstandort zu erhalten und zu stärken. Erreichen will die Regierung dies in den nächsten Jahren mit insgesamt 28 Legislaturzielen, unter anderem in den Bereichen Bildung, Sicherheit und Gesellschaft.

Auch wenn die Finanzen seit Jahren nicht mehr im Lot sind, auch wenn vielfach und vielerorts gespart werden muss, präsentiert sich der Kanton Zug nach wie vor als starker Wirtschaftsstandort und verfügt über ein breites Bildungs- und Kulturangebot und gute Rahmenbedingungen im Bereich Sicherheit und Gesundheit. Der Kanton Zug bietet seiner Bevölkerung eine hohe Lebensqualität und belegt im schweizerischen Vergleich nach wie vor eine Spitzenposition. Mit der neuen Strategie will der Regierungsrat den heutigen Standard festigen. Dabei zeigt der Leitsatz «Mit Zug erfolgreich» die Richtung auf. Die Eckwerte der künftigen Verwaltungsarbeit sind in drei Dokumenten definiert, nämlich in der Strategie 2019–2026, in den Legislaturzielen 2019–2022 und im Leitbild.

40 strategische Ziele für 6 grosse Herausforderungen
«Unser Erfolg der letzten Jahre ist nicht in Stein gemeisselt. Das heisst, der Kanton Zug muss unter anderem ein besonderes Augenmerk legen auf die Entwicklungen in der Bildung, in der Gesellschaft und in der Wirtschaft», erklärt die Frau Landammann Manuela Weichelt die Schwerpunkte. Dazu hat der Regierungsrat 40 strategische Ziele festgelegt, beispielsweise

  • ein mittelfristig ausgeglichener Staatshaushalt
  • eine kundenorientierte und leistungsfähige Verwaltung
  • ein gutes, breites, vielfältiges und zukunftsorientiertes Bildungssystem
  • Freiräume für eine lebendige Gesellschaft
  • gemeinsame private und öffentliche Trägerschaften
  • private Initiative statt staatliches Handeln


Strategie als Kompass
Die neue Strategie 2019–2026 ist ein praxisnahes Werkzeug, das der Verwaltung und der Regierung als Kompass dient. «Bevölkerung und Parlament können nun jeden politischen Entscheid auf seine Wirkung hin überprüfen; nämlich mit einem Blick nach oben, zur Strategie, und einem Blick nach unten, zu den Legislaturzielen», fasst die Frau Landammann die Bedeutung zusammen. Dementsprechend konkret lesen sich denn auch die insgesamt 28 Legislaturziele, welche die Regierung bis 2022 realisiert haben möchte, so zum Beispiel

  • Sicherung konkurrenzfähige Unternehmenssteuern
  • Aufbau einer Höheren Fachschule für Informatik und Elektronik
  • Stärkung wirkungsvoller Integration
  • Erarbeitung eines Mobilitätskonzepts
  • Mitwirkung beim Innovationspark Zentralschweiz
  • Mitwirkung bei koordinierter Verhinderung schwerer Straftaten

 

Rollende Prüfung
Strategien und Ziele können selbstredend nicht ewig gelten. Denn Umfeld und Ansprüche ändern sich stetig und rasch. Periodisch wird der Regierungsrat sowohl die Strategie als auch die Ziele prüfen. Für die Frau Landammann ist klar: «Dies ist eine Voraussetzung dafür, dass wir die Qualität unseres 'Service public' sichern können».

Medienmitteilung

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Typ Titel Bearbeitet
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