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Parlamentarische Initiative. Pferdehaltung in der Landwirtschaftszone (Darbellay)

Antwort an den Bund

Sehr geehrte Frau Dr. Lezzi
Sehr geehrte Damen und Herren

Bezug nehmend auf ein Schreiben von Kommissionspräsident Jacques Bourgeois der nationalrätlichen Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie UREK-N vom 5. Dezember 2011 unterbreiten wir Ihnen in eingangs genannter Sache unsere Vernehmlassung.

Wir stellen folgende

Anträge:

1. Artikel 16abis (neu) Abs. 2 RPG sei so zu formulieren, dass die Möglichkeit, einen Platz mit befestigtem Boden für die Nutzung von auf dem Betrieb gehaltenen Pferden zuzulassen, flächenmässig ins Verhältnis zur Anzahl Pferde, die auf dem bestehenden landwirtschaftlichen Gewerbe gehalten werden können, und zu den gegebenen räumlichen Verhältnissen gesetzt wird. Pro Betrieb soll es jedoch max. ein Platz mit befestigtem Boden und einer Maximalgrösse von 800 m2 zugelassen werden.

2. Artikel 24e (neu) ist so zu ergänzen, dass bauliche Massnahmen für die hobbymässige Tierhaltung soweit zugelassen werden, als die diesem Zweck zuzurechnenden Grundstücksflächen es erlauben.

3. Auf Art. 25b (neu) sei zu verzichten.

4. Die Ergänzung von Art. 27a sei zu überprüfen.

Begründung siehe Download.

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