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Dienstverschiebung und Urlaub

Dienstverschiebung und Urlaub

Gesetzliche Grundlage

  • Gemäss Art. 38 Abs. 4 des Bundesgesetzes über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz (BZG) sind Gesuche um Verschiebung von Dienstleistungen durch den Schutzdienstpflichtigen an die aufbietende Stelle zu richten.
  • Gemäss Art. 6a der Verordnung über den Zivilschutz (ZSV) gilt:
    1
    Schutzdienstpflichtige können bei der aufbietenden Stelle spätestens zehn Tage vor dem Einrücken ein schriftliches Gesuch um Verschiebung des Ausbildungsdienstes einreichen. Das Gesuch ist zu begründen. Ein Anspruch auf Verschiebung besteht nicht.
    2
    Die aufbietende Stelle entscheidet über das Gesuch.
    3
    Solange das Gesuch nicht bewilligt ist, besteht die Einrückungspflicht weiter.

Dienstverschiebung

Dienstverschiebungsgesuche können nur in begründeten und nachweisbaren Ausnahmefällen bewilligt werden. Diese sind schriftlich an die aufbietende Stelle zu richten (Onlineformular, E-Mail oder Briefpost).

Das Gesuch muss

  • von der dienstpflichtigen Person selbst gestellt werden,
  • begründet und mit den nötigen Beweismitteln versehen sein.

Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht einrücken kann, hat dies sofort zu melden und ein Arztzeugnis einzureichen.

Urlaub

Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Urlaub. In dringenden Fällen müssen Urlaubsgesuche schriftlich an die aufbietende Stelle gerichtet werden. Bevor Sie einen persönlichen Urlaub antreten, müssen Sie sich bei ihrem unmittelbaren Vorgesetzten abmelden. Auch müssen Sie sich bei Ihrem unmittelbaren Vorgesetzten vom Urlaub zurückmelden.

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