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23.01.2016

010 / Zug: Weder Verletzte noch Sachschäden

23.01.2016
010 / Zug: Weder Verletzte noch Sachschäden

Zug, 23. Januar 2016, 20:00 Uhr

010 / MEDIENMITTEILUNG

Zug: Weder Verletzte noch Sachschäden

Am Samstag (23. Januar 2016) versammelten sich kurz nach 15 Uhr rund 250 Personen zu einer nicht bewilligten Kundgebung auf dem Bundesplatz in der Stadt Zug. Dank dem verhältnismässigen und konsequenten Einsatz der Polizeikräfte, konnte eine Eskalation und ein Demonstrationszug verhindert werden.

Das «Anti-WEF Bündnis» hat zu einer unbewilligten Anti-WEF-Kundgebung aufgerufen. Es ist im Vorfeld kein Gesuch für eine Anlassbewilligung eingegangen. Aufgrund der Risiken war die Polizei mit einem Grossaufgebot präsent. Es gelang ihr, bis am Abend (20:00 Uhr) Personen zu schützen und Sachbeschädigungen zu verhindern.

Gegen 15 Uhr fanden sich rund 250 Kundgebungsteilnehmende auf dem Bundesplatz in Zug ein, darunter auch gewaltbereite und vermummte Personen. Als die Gruppe gegen 15:30 Uhr zu einem Demonstrationszug durch die Stadt startete, verhinderten die Ordnungsdienstkräfte dies, indem sie die Demonstranten auf dem Bundesplatz einkesselten. Insgesamt wurden 140 Personen kontrolliert, davon wurden 22 Personen festgenommen und rund 100 Personen wurden mit einer Wegweisung belegt. Nach 17:30 Uhr waren die Polizeikontrollen auf dem Bundesplatz beendet.

Wegen der Kundgebung war der öffentliche und private Verkehr rund um den Bundesplatz zeitweise beeinträchtigt, da die umliegenden Strassen für den Polizeieinsatz gesperrt werden mussten. Eine Umleitung war signalisiert.

Bei diesem Grosseinsatz wurde die Zuger Polizei unterstützt von Einsatzkräften aus allen Zentralschweizer Polizeikorps (LU; SZ, UR, OW, NW), der Kantonspolizei Zürich, der Stadtpolizei Zürich, der Kantonspolizei Tessin, der Bahnpolizei sowie von den Zuger Partnerorganisationen wie der Staatsanwaltschaft, dem Rettungsdienst, der Freiwilligen Feuerwehr Zug (FFZ), der Zivilschutzorganisation sowie der Zugerland Verkehrsbetriebe.

Weitere Auskünfte:
Judith Aklin, Kommunikationsverantwortliche der Zuger Strafverfolgungsbehörden, steht Ihnen während den Bürozeiten zur Verfügung (T 041 728 41 14).

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