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019 / Hünenberg: Erfolgreiche Polizeiarbeit über die Kantonsgrenze hinaus

26.01.2018
019 / Hünenberg: Erfolgreiche Polizeiarbeit über die Kantonsgrenze hinaus

Zug, 26. Januar 2018, 09:15 Uhr

019 / MEDIENMITTEILUNG

Hünenberg: Erfolgreiche Polizeiarbeit über die Kantonsgrenze hinaus

Dank aufmerksamer Bürger sind drei mutmassliche Einbrecher verhaftet worden. Sie wurden im Kanton Tessin angehalten.

Am Mittwoch (24. Januar 2018), kurz vor 12:00 Uhr, beobachteten zwei Spaziergänger in Hünenberg ein Fahrzeug mit italienischen Kontrollschildern, das mehrmals die Langrütistrasse auf und ab fuhr. Unmittelbar danach bemerkten die beiden Personen weitere zwei Männer, die hinter einem Mehrfamilienhaus hervorkamen und in das wartende Auto stiegen. Dieses fuhr daraufhin Richtung Luzernerstrasse davon. Da die Langrütistrasse jedoch durch ein anderes Fahrzeug blockiert war, musste die Lenkerin einige Meter über die Wiese fahren. Dabei wurde das Fluchtfahrzeug und dessen Insassen von einer dritten, ebenfalls sehr gut reagierenden Bürgerin, fotografiert.

Die sofort alarmierte Zuger Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und informierte verschiedene umliegende Polizeikorps sowie das Grenzwachtkorps. Dank der sehr guten Personenbeschreibung, Angaben zum Kontrollschild und der zur Verfügung gestellten Fotos, konnte das Fahrzeug am Nachmittag im Kanton Tessin angehalten werden. Die drei Insassen, eine erwachsene Frau und zwei jugendliche Männer mit ausländischer Staatsangehörigkeit, wurden vorübergehend festgenommen und nach Zug überführt.

Gemäss den bisherigen Ermittlungen sind die beiden Männer an der Langrütistrasse in ein Einfamilienhaus eingebrochen und haben sämtliche Räume durchsucht. Bei der Frau handelt es sich um die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs. Die drei Personen befinden sich in Haft.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat ein Strafverfahren eröffnet. Es wird zudem geprüft, ob die drei verhafteten Personen noch für weitere Straftaten in Frage kommen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Weitere Auskünfte:
Frank Kleiner, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden, steht Ihnen während den Bürozeiten zur Verfügung (T 041 728 43 69).

Weitere Informationen

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