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17.02.2014

020 / Kanton Zug: Mehrere nicht fahrfähige Verkehrsteilnehmer gestoppt

17.02.2014
020 / Kanton Zug: Mehrere nicht fahrfähige Verkehrsteilnehmer gestoppt

Zug, 17. Februar 2014, 15:55 Uhr

 

020 / MEDIENMITTEILUNG

Kanton Zug: Mehrere nicht fahrfähige Verkehrsteilnehmer gestoppt

Drei Verkehrsteilnehmer waren alkoholisiert, einer stand unter dem Einfluss von Drogen. Die Zuger Polizei erinnert an die Aktion "Fit für die Strasse?".

Am Freitag/Samstag (14./15. Februar 2014) hat die Zuger Polizei vier Verkehrsteilnehmende angehalten und kontrolliert, die in nicht fahrfähigem Zustand auf den Zuger Strassen unterwegs waren. Am Freitagmorgen um 10:00 Uhr stoppte eine Polizeipatrouille auf der Chamerstrasse in Zug einen 32-jährigen Autofahrer, der unter dem Einfluss von Marihuana stand. Am Abend desselben Tages hielt die Polizei auf der Sinserstrasse beim Autobahnanschluss Lindencham. einen 35-jährigen Autofahrer an. Der bei ihm durchgeführte Atemlufttest ergab einen Promillewert von 1,03. Der Mann musste im Spital eine Blutprobe abgeben. Am frühen Samstagmorgen, kurz vor 04:00 Uhr, hat eine andere Patrouille auf der Hünenbergerstrasse in Holzhäusern (Gemeinde Risch) eine Autofahrerin kontrolliert. Hier ergab der Atemlufttest einen Wert von 1,44 Promille. Die 34-Jährige musste sich im Spital einer Blutentnahme unterziehen. Nur wenige Stunden später, um 07:20 Uhr, fiel einer zivilen Streife an der Sinserstrasse in Cham ein Velofahrer auf. Wie sich herausstellte, hat 22-Jährige das Velo zum Gebrauch entwendet. Zudem war er mit 1,6 Promille alkoholisiert.

Alle Kontrollierten müssen sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten. Den Autofahrern wurde zudem der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgenommen.

Aktion "Fit für die Strasse?"
Alkohol am Steuer erhöht das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr während der Fasnachtszeit gezielt Verkehrskontrollen durch. Die Zentralschweizer Polizeikorps appellieren an die Eigenverantwortung und rufen in Erinnerung:

•    "Drink or Drive": Fahren Sie nicht mit dem Fahrzeug zu Fasnachts-Anlässen.

•    Lassen Sie das Auto zu Hause und benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, Taxis oder die in einigen Regionen von den Veranstaltern angebotenen Fahrdienste. Informieren Sie sich!

•    Organisieren Sie allenfalls Fahrgemeinschaften und sorgen Sie dafür, dass der Lenker nicht trinkt.

•    Fahren Sie nicht mit alkoholisierten Personen mit und halten Sie diese vom Fahren ab.

•    Und sollten Sie nicht mehr fit sein: Lassen Sie Ihr Fahrzeug stehen, nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel oder nehmen Sie ein Taxi.

•    Alkohol wird im Körper nur langsam abgebaut. Stellen Sie sicher, dass Sie lange genug warten, bevor Sie am folgenden Tag wieder ein Fahrzeug lenken. Sie könnten – insbesondere wenn Sie einen „Kater“ haben – noch Restalkohol im Blut haben.

 

Weitere Auskünfte:
Judith Aklin, Kommunikationsverantwortliche der Zuger Strafverfolgungsbehörden, steht Ihnen während den Bürozeiten zur Verfügung (T 041 728 41 14). Für O-Töne am Radio wählen Sie bitte T 041 728 49 45.

 

Weitere Informationen

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