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20.03.2017

054 / Kanton Zug: Einbrecher auf Klingeltour - Die Polizei warnt

20.03.2017
054 / Kanton Zug: Einbrecher auf Klingeltour - Die Polizei warnt

Zug, 20. März 2017, 11:00 Uhr

 

054 / MEDIENMITTEILUNG

Kanton Zug: Einbrecher auf Klingeltour – Die Polizei warnt

In den letzten Tagen haben unbekannte Personen in verschiedenen Gemeinden an Wohnungstüren geklingelt. Reagiert niemand, versuchen sie ins Objekt einzubrechen.

In mehreren Gemeinden haben in den letzten Tagen unbekannte Personen an Türen von Häusern und Wohnungen geklingelt. Mit dieser bekannten Masche wollen die Einbrecher überprüfen, ob die Bewohner zu Hause sind oder nicht. Öffnet jemand die Tür, erkundigen sich die fremden Leute nach einer Person, nennen einen willkürlichen Namen oder wollen eine frei erfundene Dienstleistung ausführen. Gleich im Anschluss entfernen sie sich sehr schnell von der Örtlichkeit. Reagiert niemand, versuchen die Täter in das Objekt einzubrechen.

Schützen Sie sich
Wenn Unbekannte vor der Tür stehen, sollte man erst gar nicht öffnen. Damit aber nicht der Eindruck entsteht, es sei niemand zu Hause, kann man durch die geschlossene Tür, per Gegensprechanlage oder durchs Fenster signalisieren, dass jemand zu Hause ist aber kein Besuch gewünscht wird. Weiter sollten Hausbewohner keine fremden Personen ins Treppenhaus lassen. Vielmehr sollte auf ein Klingeln hin genau überprüft werden, wer ins Haus will, bevor der Türöffner betätigt wird.

Gemeinsam gegen Einbrecher
Zögern Sie keine Sekunde, denn Polizeinotruf 117 zu wählen, wenn:

• sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten.
• Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind.
• unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen. Die Zuger Polizei dankt für die Mithilfe bei der Einbruchprävention.

Weitere Auskünfte:

Sandra Peier, Mediensprecherin der Zuger Strafverfolgungsbehörden, steht Ihnen während den Bürozeiten zur Verfügung (T 041 728 43 61).

Weitere Informationen

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