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29.03.2017

063 / Zug: Verdächtige Wahrnehmungen in der Stadt Zug – Präventionshinweis

29.03.2017
063 / Zug: Verdächtige Wahrnehmungen in der Stadt Zug – Präventionshinweis

Zug, 29. März 2017, 16:50 Uhr

063 / MEDIENMITTEILUNG

Zug: Verdächtige Wahrnehmungen in der Stadt Zug – Präventionshinweis

Anwohner der Stadt Zug meldeten fremde Personen in Handwerker-Kleidung. Die Polizei beruhigt, bittet die Bevölkerung jedoch, verdächtige Wahrnehmungen sofort zu melden.

In jüngster Zeit sind bei der Einsatzleitzentrale mehrere verdächtige Wahrnehmungen eingegangen. Anwohner der Quartiere Schönegg und Waldheim in der Stadt Zug meldeten mehrfach fremde Personen. Die signalisierten Männer waren Handwerker, die auf Baustellen im Quartier beschäftigt sind. Zudem sind derzeit viele Hauswartungsfirmen für Gartenarbeiten im Gebiet. Dies ergaben die Ermittlungen. In einem weiteren Fall hat ein Mann mit einem Kinderwagen Fotos gemacht. Diesbezüglich laufen noch Abklärungen. Aktuell verzeichnet die Zuger Polizei in diesen Gebieten keine Einbrüche. Trotzdem ruft die Zuger Polizei die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit auf und bittet die Bürgerinnen und Bürger verdächtige Wahrnehmungen zu melden, damit diese Personen von der Polizei - wie in den aktuellen Fällen - überprüft werden können.

Benachrichtigen Sie die Polizei sofort über den Notruf 117, wenn

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten,
  • fremde Personen Ihr Haus oder die Umgebung fotografieren,
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier fahren oder parkiert sind,
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Warten Sie auf die Polizei. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen sowie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen. Lassen Sie Fotos und Videoaufnahmen von verdächtigen Personen der Einsatzleitzentrale (info.polizei@zg.ch) zukommen. Die Zuger Polizei dankt für die Mithilfe.

Weitere Auskünfte:
Judith Aklin, Kommunikationsverantwortliche der Zuger Strafverfolgungsbehörden, steht Ihnen während den Bürozeiten zur Verfügung (T 041 728 41 14).

 

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