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28.07.2016

129 / Cham: Nach Selbstunfall Polizei bedroht und beleidigt

28.07.2016
129 / Cham: Nach Selbstunfall Polizei bedroht und beleidigt
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Unfallstelle

Zug, 28. Juli 2016, 10:45 Uhr

 

129 / MEDIENMITTEILUNG

Cham: Nach Selbstunfall Polizei bedroht und beleidigt

Nach einem Selbstunfall auf der Autobahn A4 entfernte sich der Verursacher von der Unfallstelle und begab sich in ein Lokal. Dort beleidigte und bedrohte er die Einsatzkräfte der Zuger Polizei. Er wurde vorübergehend festgenommen.

Am Mittwochabend (27. Juli 2016), kurz nach 21:30 Uhr, prallte ein 56-jähriger Autolenker bei der Autobahnausfahrt Lindencham (Fahrtrichtung Zug) aus noch nicht bekannten Gründen in einen Verkehrsteiler und eine Signalisationstafel. Ohne sich um den Schaden zu kümmern oder die Unfallstelle zu sichern, entfernte er sich vom Ort des Geschehens.

Gegen 22:15 Uhr konnte er jedoch durch die Zuger Polizei in einem Lokal in Cham angetroffen werden. Dort verweigerte er mehrmals die Personenkontrolle und beleidigte die Einsatzkräfte verbal massiv. Im Zuge dieser Äusserungen zog er auch noch ein Klappmesser aus seiner Hosentasche und bedrohte damit die Polizisten. Diese nahmen den 56-Jährigen vorübergehend fest. Er wurde für medizinische Abklärungen ins Spital überführt. Dort musste er sich auch einer Blut- und Urinprobe unterziehen.

Dem fehlbaren Lenker wurde der Führerausweis abgenommen. Er muss sich u.a. wegen Nichtbeherrschen des Fahrzeugs, pflichtwidrigem Verhalten nach einem Verkehrsunfall sowie Gewalt und Drohung gegen Beamte vor der Zuger Staatsanwaltschaft verantworten.

Im Einsatz standen der Rettungsdienst Zug, ein privates Abschleppunternehmen und mehrere Patrouillen der Zuger Polizei.

 

Weitere Auskünfte:

Judith Aklin, Kommunikationsverantwortliche der Zuger Strafverfolgungsbehörden, steht Ihnen während den Bürozeiten zur Verfügung (T 041 728 41 14).

Weitere Informationen

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