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133 / Allenwinden: Alkoholisierter Autofahrer kollidiert mit Betonmauer - zwei Verletzte

16.07.2017
133 / Allenwinden: Alkoholisierter Autofahrer kollidiert mit Betonmauer - zwei Verletzte

Zug, 16. Juli 2017, 09.15 Uhr

133 / MEDIENMITTEILUNG

Allenwinden: Alkoholisierter Autofahrer kollidiert mit Betonmauer - zwei Verletzte

In Allenwinden kam ein alkoholisierter Lenker mit seinem Personenwagen von der Strasse ab und kollidierte mit einer Betonmauer. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden dabei verletzt, eine davon schwer.

Am Samstagabend (15. Juli 2017), kurz vor 21.00 Uhr, fuhr ein Autolenker in alkoholisiertem Zustand vom Schmittli herkommend auf der Dorfstrasse in Allenwinden dorfeinwärts. Dabei verlor er die Herrschaft über das Auto, kam rechtsseitig von der Strasse ab und kollidierte frontal mit einer Betonmauer südlich der Liegenschaft St. Meinrad Nr. 9. Nach der Kollision kam der Personenwagen im abschüssigen Wiesland zum Stillstand.

Mehrere Bewohner der besagten Liegenschaft, die den Aufprall des Personenwagens gehört hatten, eilten zur Unfallstelle und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die verletzten Fahrzeuginsassen. Der 53-jährige Fahrzeuglenker erlitt bei dem Unfall mittelschwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungsdienst ins Zuger Kantonsspital überführt. Dessen schwer verletzte 52-jährige Beifahrerin musste von Mitarbeitern der Stützpunktfeuerwehr Zug mit Spezialwerkzeug aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Anschliessend wurde die Frau mit dem Rettungshelikopter nach Luzern ins Spital geflogen. Am Unfallfahrzeug sowie an der Betonmauer entstand erheblicher Sachschaden.

Beim 53-jährigen Unfallverursacher stellten die Polizisten Alkoholsymptome fest. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,4 mg/l. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Untersuchung eröffnet und beim Fahrzeuglenker zudem eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Das Unfallfahrzeug wurde durch die Polizei sichergestellt und für die weitere Spurensicherung abtransportiert. Während der Bergung der Verletzten und der Spurensicherung musste die Dorfstrasse zwischen Schmittli und der Kirche St. Wendelin für den Verkehr während rund zwei Stunden gesperrt werden.

Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ), der Feuerwehr Baar, der Zuger Polizei, der Alpine Air Ambulance und der Autohilfe Zug.

Weitere Auskünfte:

Sie können sich durch die Einsatzleitzentrale mit dem zuständigen Pikett-Dienst verbinden lassen (T 041 728 41 41).

Bild Legende:
Rettungshelikopter
Bild Legende:
Unfallfahrzeug

Weitere Informationen

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