Navigieren auf Kanton Zug

Inhaltsnavigation auf dieser Seite

Navigation
07.10.2015

160 / Dietwil (AG)/Inwil (LU): Auffahrkollisionen auf der Autobahn

07.10.2015
160 / Dietwil (AG)/Inwil (LU): Auffahrkollisionen auf der Autobahn
Frontschaden nach Auffahrkollision
Bild Legende:
Frontschaden nach Auffahrkollision

Zug, 7. Oktober 2015, 12:20 Uhr

160 / MEDIENMITTEILUNG

Dietwil (AG) / Inwil (LU): Auffahrkollisionen auf der Autobahn

Gleich zwei Auffahrkollisionen auf demselben Autobahnabschnitt hielten die Zuger Polizei im Morgenverkehr auf Trab.

Am Mittwochmorgen (7. Oktober 2015), kurz vor 07:30 Uhr, kam es auf der Überholspur der A14 in Richtung Zürich (Höhe Dietwil) im Morgenverkehr zu einer Auffahrkollision. Eine 26-jährige Autofahrerin bemerkte den Stau zu spät und prallte in das Heck eines bereits stehenden Fahrzeugs. Dessen Lenker fuhr nach der Kollision weiter. Sein Auto dürfte aber am Heck stark beschädigt sein. Kurz vor dem Zusammenstoss konnte ein direkt vor der Unfallverursacherin fahrendes Fahrzeug gerade noch rechtzeitig ausweichen. Auch dieser Lenker setzte seine Fahrt fort.

Die 26-Jährige blieb unverletzt. An ihrem Auto entstand Totalschaden von rund 15'000 Franken. Der Verkehr staute sich nach dem Unfall weiter Richtung Luzern zurück.

Zeugenaufruf

Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zum Unfallhergang bzw. zu dem oder den involvierten Fahrzeugen machen können. Weiter ist auch der beteiligte Autolenker, dessen Fahrzeug einen massiven Heckschaden haben dürfte, aufgefordert, sich umgehend zu melden (T 041 728 41 41).

Auffahrkollision Nr. 2

Rund 20 Minuten später knallte es eineinhalb Kilometer vor der obengenannten Unfallstelle in  erneut. In diese Auffahrkollision (Höhe Inwil) waren drei Autos verwickelt. Die 29-jährige Unfallverursacherin bemerkte die stehende Kolonne auf dem Normalstreifen zu spät. Sie prallte in das hinterste Fahrzeug und schob dieses in ein weiteres. Der Lenker des mittleren Autos wurde leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Durch den erneuten Unfall auf demselben Streckenabschnitt verschärfte sich die Stausituation, nach rund 45 Minuten normalisierte sie sich jedoch wieder.

→ Der erwähnte ausserkantonale Autobahnabschnitt wird durch die Zuger Polizei betreut.

Weitere Auskünfte:
Judith Aklin, Mediensprecherin der Zuger Strafverfolgungsbehörden, steht Ihnen während den Bürozeiten zur Verfügung (T 041 728 41 14). Für O-Töne am Radio wählen Sie bitte T 041 728 49 45.

Weitere Informationen

hidden placeholder

behoerden

Fusszeile

Deutsch