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25.11.2013

214 / Risch Rotkreuz: In Rotkreuz eingebrochen, in Uri festgenommen

25.11.2013
214 / Risch Rotkreuz: In Rotkreuz eingebrochen, in Uri festgenommen

Zug, 25. November 2013, 11:10 Uhr 

 

214 / MEDIENMITTEILUNG 

Risch Rotkreuz: In Rotkreuz eingebrochen, in Uri festgenommen 

Erfolgreiche Zusammenarbeit: Dank der Wachsamkeit einer Patrouille der Kantonspolizei Uri hat die Zuger Polizei zwei Einbruchdiebstähle in Risch Rotkreuz klären können.  

In der Nacht auf Sonntag (24. November 2013) erreichte kurz nach 02:00 Uhr ein Einbruchalarm aus einem Geschäftsgebäude in der Suurstoffi in Rotkreuz die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei. Die ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort eine aufgebrochene Tür fest. Die Täterschaft hatte jedoch bereits das Weite gesucht. 

Während der Spurensicherung, rund eine Stunde später, meldeten sich die Kollegen aus Uri bei der Zuger Polizei. Eine aufmerksame Patrouille hatte auf der Autobahn A2 in Richtung Italien zwei verdächtige Rumänen angehalten. Die Urner fragten nach, ob im Kanton Zug eingebrochen worden sei. Aufgrund des dringenden Verdachts, für die Tat in Rotkreuz verantwortlich zu sein, wurden die beiden festgenommen. 

Bei der Befragung in Zug gaben die Männer zu, während der Nacht eingebrochen zu sein. Doch nicht bloss einmal in der Suurstoffi: Auch in Risch waren die Beschuldigten in ein Firmengebäude eingedrungen. 

Die zwei Rumänen (28 und 35) wurden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese wird Untersuchungshaft beim Zwangsmassnahmengericht beantragen. 

Verdacht – ruf an!

Benachrichtigen Sie umgehend über Telefon 117 die Polizei (auch tagsüber), wenn:

  • sich unbekannte Personen in verdächtiger Weise in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten;
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier unterwegs oder parkiert sind;
  • unüblicher Lärm oder unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen Sie dabei niemals selber ein. Merken Sie sich die Signalemente von Verdächtigen so-wie Marke, Farbe und Kontrollschilder von verdächtigen Fahrzeugen.

 

Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden

Verdacht - ruf an!
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Verdacht - ruf an!

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