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216 / Zug: Rosenverkäufer bestraft und weggewiesen

23.10.2018
216 / Zug: Rosenverkäufer bestraft und weggewiesen

Zug, 23. Oktober 2018, 13:25 Uhr

216 / MEDIENMITTEILUNG

Zug: Rosenverkäufer bestraft und weggewiesen

Die Zuger Strafverfolgungsbehörden haben einen Bettler festgenommen, der auch noch als Rosenverkäufer tätig war. Er wurde bestraft und musste die Schweiz verlassen.

Am Donnerstagabend (18. Oktober 2018) konnten zivile Fahnder der Zuger Polizei im Einkaufszentrum Metalli in der Stadt Zug einen Mann beobachten, der mehrere Passanten um Geld anbettelte. Um dabei möglichst viel Geld zu erhalten, zeigte er ein Foto eines Kindes, welches angeblich eine Operation benötigt. Zudem verkaufte er ohne die nötigen Bewilligungen mehrere Rosen an Passanten.

Der 29-jährige Rumäne wurde festgenommen und der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese verurteilte ihn wegen einer Widerhandlung gegen die Verordnung über die Einführung des freien Personenverkehrs sowie Bettelns zu einer Busse. Das Urteil ist rechts-kräftig.

Vom Amt für Migration wurde der Rumäne zudem aus der Schweiz weggewiesen sowie mit einem einjährigen Einreiseverbot für die Schweiz und Liechtenstein belegt.  

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