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Dienst Kapitaldelikte

Dienst Kapitaldelikte

Mit Erfahrung,

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Mit Erfahrung, Fingerspitzengefühl und Intuition 

Schwere Straftaten sind ein Fall für die Kriminalpolizei. Täter überführen - aber auch Unschuldige entlasten - sind Ziel und Zweck der Ermittlungsarbeit. So koordinieren bzw. führen die Spezialisten des Dienstes Kapitaldelikte die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen, die sich nicht auf den lokalen Bereich beschränken. Dies insbesondere bei illegalem Betäubungsmittelhandel, Sexualstraftaten (z.B. Vergewaltigungen, sexuelle Handlungen mit Kindern), Eigentumsdelikten (z.B. Einbruchdiebstahl, gravierende Fahrzeugdelikte), 
Kapitalverbrechen (z.B. Tötung- und Raubdelikte, Freiheitsberaubung, Körperverletzung) oder bei gemeingefährlichen Verbrechen (z.B. Brandstiftungen).

Dem Dienst Kapitaldelikte angegliedert ist die Fachstelle Häusliche Gewalt.

Was versteht man unter "Ermittlungen"?
Eine Ermittlung ist die Erforschung eines Sachverhaltes. Das Ermittlungsverfahren wird grundsätzlich durch die Staatsanwaltschaft mit Unterstützung der polizeilichen Sachbearbeiter hinsichtlich (mutmasslicher) Straftaten geführt. Die Ermittlungen müssen nach dem Legalitätsprinzip aufgrund von Anzeigen oder zureichender Hinweise auf eine Straftat (sog. Anfangsverdacht) aufgenommen werden. Die Polizei hat in diesem Zusammenhang nicht nur nach belastenden sondern auch nach entlastenden Tatsachen zu forschen. Die Mitarbeitenden sammeln Spuren und Hinweise und verlassen sich neben ihrem Wissen auf ihren sicheren Instinkt für Zusammenhänge.

Wird das Ermittlungsverfahren abgeschlossen, obliegt es der Staatsanwaltschaft darüber zu entscheiden, ob Anklage erhoben, ein Strafbefehl ausgestellt oder das Verfahren eingestellt wird.

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