Navigieren auf Kanton Zug

Polizeihundeführer

Polizeihundeführer
Bild Legende:
Diensthund «Wallace»

Die Nasen unserer Vierbeiner sind unschlagbar. Wir vertrauen deshalb auf ihren Spürsinn und verfügen über mehrere Schutzhunde, Betäubungsmittelspürhunde und einen Personensuchhund. Sämtliche Polizeihunde sind auch Familienhunde und leben bei den Polizistinnen und Polizisten zu Hause. 

Die Schutzhunde werden bei Fusspatrouillen, Personenkontrollen, Einbruchalarmen und Ordnungsdiensteinsätzen (zum Beispiel bei EVZ-Spielen) eingesetzt. Sie durchsuchen Gebäude und Gelände nach flüchtenden oder vermissten Personen sowie weggeworfenen oder verlorenen Gegenständen wie Diebesgut oder Fahrzeugschlüssel. Zudem sichern und verteidigen sie Polizistinnen und Polizisten bei Kontrollen. 

Wie es der Name sagt, sind Betäubungsmittelspürhunde dazu ausgebildet, Drogenverstecke aufzuspüren. So kommen sie vor allem bei der Durchsuchung von Fahrzeugen, Wohnungen oder Gepäckstücken, aber auch beim Absuchen von Geländeabschnitten im Freien zum Einsatz.

Der Personensuchhund (Bluthund) sucht vermisste und entlaufene Personen. Dabei kann er sich auf seine sehr sensible Nase verlassen. Diese kann den Geruch eines Menschen, der so individuell ist wie ein Fingerabdruck, auch nach Tagen noch erkennen. Dicht besiedelte Ortschaften, stark frequentierte Personenbereiche oder auch intensiv befahrene Strassen sind für den Hund dabei keine Hindernisse.

Die Zuger Polizei verfügt über verschiedene Diensthunde und Junghunde. Folgende Rassen werden bevorzugt:

- Malinois (belgischer Schäferhund)
- Deutscher Schäferhund
- Rottweiler
- Riesenschnauzer
- Bluthund (Bloodhound)

Weitere Informationen

Fusszeile